
Baugrube an der Stelle, wo bis Herbst noch die Kurt-Schumacher-Straße 48 stand. (Das Bild ist ein zusammengerechnetes und korrigiertes Panorama aus mehreren Fotos.)
Echo online: Eberstadt: Holz-Hybridhaus mit sechs Geschossen

Baugrube an der Stelle, wo bis Herbst noch die Kurt-Schumacher-Straße 48 stand. (Das Bild ist ein zusammengerechnetes und korrigiertes Panorama aus mehreren Fotos.)
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FNP: OB-Gattin will Geld zurückzahlen
Wiesbadener Kurier: Wiesbadener Ortsvereine der Arbeiterwohlfahrt hoffen auf einen Neuanfang
HR: Gemeinnützigkeit des AWO-Sicherheitsdienstes
Journal Frankfurt: Sprechverbot aus dem Römer?
Echo online: Ehrung für Mühltaler AWO-Chef
Das war 2019, die gesammelten Notizen. Sozusagen die RAW-Dateien.
Ich habe mal bei einem Cookie-Hinweis auf die „Einstellungen“ geguckt, anstelle einfach auf „ok“ zu klicken. Huh. Beim Spreeradio gibt es 22 als „notwendig“ bezeichnete Cookies. Und über 200 weitere:
Präferenzen (10)
Statistiken (31)
Marketing (179)
Nicht klassifiziert (33)
Hm, das Blog hier setzt gar keine Cookies und läuft auch. Also können die 22 schon mal keine für einen Websitenbetrieb unbedingt „notwendige“ Cookies sein.
Regelmäßig zum Jahresende fällt auf, dass man „Silvester“ doch auch „Sylvester“ schreiben könnte? Nein, eigentlich nicht. Silvester war mal ein Papst und von dem stammt auch der Name für den 31. Dezember als letzten Tag des Jahres.
Und sein Name stammt vom lateinischen „silva“ ab, was soviel wie Wald bedeutet. Und woher kommt nun Sylvester mit y? Das klingt doch viel uriger als Silvester mit i.
Aber die Römer hatten doch gar kein y, oder? Richtig: „Es wurde erst um 100 v. Chr. herum als 22. Buchstabe vor dem Z eingefügt und in lateinischen Texten nur zur Wiedergabe des Y in griechischen Lehnwörtern verwendet.“ Es heißt auf Französisch auch „i grec“ was soviel wie „griechisches i“ bedeutet.
Und zu Silvester mit y schreibt Heinrich Tischner aus Bensheim unter anderem: „Das y kam erst in der Neuzeit auf (…)„.
Es gibt auch eine Eselbrücke, die natürlich jede Wortherkunft ignoriert: Man feiert ja auch nicht Pfyngsten oder Weyhnachten.
„Ungeheuer sieht nur der, der die Natur nicht versteht.“
aus dem ZDF-Märchenfilm „Schneewittchen und der Zauber der sieben Zwerge“
Nun hat die neue Star Wars-Trilogie also ein Ende. Mit einem geklonten Imperator Palpatine. Ja, das kann man machen, aber dann hätte die ganze neue Trilogie darauf ausgerichtet sein müssen. Aber Disney wollte vermutlich schnell an Geld kommen und pfuschte halt eine neue Trilogie – nein, drei B-Movies, die sie halt nummerierten – zusammen, in der Hoffnung, die Fans werden es schon schlucken.
Bezeichend finde ich es ja auch hier, dass Disney nach der Lucas-Films-Übernahme alles außer den Filmen und den Clone Wars-Serien wie lästigen Ballast über Bord gekippt hat. Ok, sie haben es in Kanon und Legends aufgeteilt, aber das ist halt nur die nette Art gewesen zu sagen, dass man frei Hand haben will.
Aber als sie nach dem Murks bei VII und VIII nicht weiter wussten, griffen die Disney-Leute auf den Star Wars-Comic „Das dunkle Imperium“ zurück. In dem Comic taucht Palpatine als Klon wieder auf. Nur: Der Comic erschien in den 1990ern und spielt 10 Jahre nach Ep. VI. Da passt das noch alles zusammen. Warum es jetzt für den Film aber 30 Jahre dauern musste, damit der Palpatine-Klon wieder auftaucht, ist nicht schlüssig.
Hätte Disney nur einmal nach- und nicht mur ans Geldraffen gedacht und sich die Star Wars-Romane und -Comics angeschaut und überlegt, was man davon verfilmen könnte, würde Disney jetzt nicht so blöde mit Star Wars dastehen. Mit der Thrawn-Trilogie und „Das dunkle Imperium“ hätten locker zwei Trilogien (also Ep. 7, 8 und 9 sowie 10, 11 und 12) mit einer schlüssigen Handlung bestückt werden können. Ich hätte mit einer angepassten Version des dunklen Imperiums angefangen, in der die Planetensysteme des Imperiums immer weiter weniger werden, bis eben plötzlich die Imperialen wieder besser werden. Weil einer es geschafft hat, Palpatine zu klonen. Und für die Episoden 10, 11 und 12 hätte man Großadmiral Thrawn als den Drahtzieher der Klonierung darstellen können und wie der weiter versucht, das Imperium wieder zu errichten.
Nachtrag. Wer weiß, vielleicht ist Corona die Strafe für diesen Film, der ja Ende 2019 rauskam?
Und wer jetzt behauptet, er habe keine Zeit für Weihnachtsplätzchen gehabt: Nun, es gibt dafür Rezeptbücher seit über hundert Jahren! Wie z.B. das von 1907, das „Der wohlerfahrne Speismeister“ auf YouTube vorstellt:
Der wohlerfahrne Speismeister: Neues Kochbuch für Weihnachtsbäckereien, 2. Auflage, 1907
Das „The Power Of Love“ von Frankie goes to Hollywood ein Weihnachtslied sein sollte, hatte ich in den 80ern nicht so richtig mitbekommen. Aber das war mir eh zu schnulzig. Daher freue ich mich, dass „Within Temptation“ das mal gecovert hat:
Within Temptation: The Power Of Love