Sieben Tage was mit Gelb – Tag 4


Jeden Tag ein Foto in dem die Farbe Gelb auffällt oder dominiert. Wer’s aufgreifen will, kann das gerne tun. Ich werfe nicht so gerne Stöckchen, das soll alles schön freiwillig bleiben.

Das ist die Nordseite des Regierungspräsidiums, die Mollersche Erweiterung des Kollegiengebäudes.

Bauverein kauft die seit 2008 nicht mehr genutzte Cambrai-Fritsch-Kaserne

Im Spätsommer 2007 (!) war klar, dass die US-Amerikaner 2008 aus Darmstadt abziehen, die hatten das nämlich mitgeteilt. Aber über zehn Jahre hat es gedauert, jetzt kann das Gelände der Cambrai-Fritsch-Kaserne zu einem Wohngebiet konvertiert werden.

Egal ob das jetzt die Stadt Darmstadt oder die Bima zu verantworten hat, solche “Bearbeitungszeiten” lassen mich schon etwas am “Standort Deutschland” zweifeln.

Echo online: Bauverein-Tochter kauft 34 Hektar großes Grundstück im Süden Darmstadts

zeitsturmradler vom 14. Juni 2012: „Ein Erfolgsrezept ist, dass man mit der Bima nicht auf Konfrontationskurs geht.“ – Konversion in Hanau

Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß – Tag 7

Bei Facebook geht ein Stöckchen herum und ich bin “getroffen” worden: Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß von meinem täglichen Leben. Keine Leute und keine Erklärung.

Und jeden Tag einen neuen Freund herausfordern. Ich nominiere jemandem mit einem B in seinem Namen (ich bin nicht so der Stöckchenweiterwerfer).

Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß – Tag 5


Bei Facebook geht ein Stöckchen herum und ich bin “getroffen” worden: Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß von meinem täglichen Leben. Keine Leute und keine Erklärung.

Und jeden Tag einen neuen Freund herausfordern. Ich nominiere jemandem mit einem O in seinem Namen (ich bin nicht so der Stöckchenweiterwerfer).

Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß – Tag 4


Bei Facebook geht zur Zeit so ein Stöckchen herum und ich wurde nominiert: Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß von meinem täglichen Leben. Keine Leute und keine Erklärung.

Und jeden Tag einen neuen Freund herausfordern. Ich nominiere jemandem mit einem I in seinem Namen (ich bin nicht so der Stöckchenweiterwerfer).

Pilzesammler findet Babyknochen bei Viernheim – Prozess gegen Kindsmutter in Darmstadt


Mein erster Prozess in diesem Jahr hat keinen schönen Anlass. 2017 fand ein neugieriger Pilzesammler und Geocacher (“neugierig” sagte er über selbst) Kinderknochen in einer Tasche im Wald bei Viernheim. Nun steht eine Frau wegen Verdachts auf Totschlag vor dem Darmstädter Landgericht, die laut einem DNA-Abgleich die Mutter des toten Babys ist.

Da die Tontechnik im Saal 3 des Darmstädter Landgerichts nicht richtig funktionierte, begann der Prozess eineinviertel Stunden später im ehemaligen Schwurgerichtssaal im Alten Landgericht. Durch den Saal war ich zwar schonmal bei einer Gebäudebesichtigung durchgelaufen, aber für einen Prozess war ich da noch nicht drin.

Rhein-Neckar-Zeitung (dpa): Viernheimer Babyleiche – Prozessbeginn in Darmstadt

Das Alte Landgericht auf einem Bild vom Februar 2018. Den Himmel habe ich etwas nachgegraut, da das Wetter heute eher so war.

Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß – Tag 1


Ja, es gibt da bei Facebook so ein Stöckchen und mich hat’s erwischt: Sieben Tage, sieben Bilder in schwarz-weiß von meinem täglichen Leben. Keine Leute und keine Erklärung.

Und jeden Tag einen neuen Freund herausfordern. Ich nominiere jemandem mit einem A in seinem Namen (ich bin nicht so der Stöckchenweiterwerfer).

Weihnachtsmarkt: Glühweinkerb rechnet sich besser als Kunsthandwerk

Der Weihnachtsbaum auf dem Braunshardter Weihnachtsmarkt im Schlosspark.

Wenn ich für die Zeitung auf Weihnachtsmärkten unterwegs bin, dann sagen mir die Besucher, dass ihnen der Weihnachtsmarkt gefalle, weil es Kunsthandwerk gebe. Ein Bürgermeister lobte auch mal einen Weihnachtsmarkt, weil der eben keine „Glühweinkerb“ sei.

Echo online: Weihnachtsmarkt in Braunshardt

So war das auch beim Braunshardter Weihnachtsmarkt. Und jetzt lese ich, dass das was die Leute sagen und das was sie kaufen, dann doch zwei verschiedene Sachen sind. Glühweinstände lohnen sich, Kunsthandwerk nicht, sagt ein SpOn-Artikel.

SpOn: Wie der Weihnachtsmarkt zum Volksfest verkommt

SpOn: „Weihnachtsmarkt ist mehr als ungesundes Essen und Alkohol“

Was auch auffällt – die Märkte sind voll. Ich vermute ja, dass der Darmstädter Markt unter der Woche sein Geld mit den ganzen Firmenbesatzungen macht, die einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken wollen.

Ach ja, könnte es sein, dass die Märkte in den 90ern nicht so gut liefen? Ich erinnere mich noch ans „Kunstzelt“ in Darmstadt und ich meine, das war, damit ein paar mehr Leute kommen.