Das Verhältnis zwischen Wissenschaft, Medien und Politik

Um Populismus und „Fake News“ ging es neulich in der Schader-Stiftung.

Es ist gar nicht so einfach auf Populismus und “Alternative Fakten” zu reagieren, ist mein Fazit aus einem Podiumsgespräch bei der Schader-Stiftung. Beispielsweise sind Pseudonyme im Netz manchmal auch (überlebens)wichtig und dann gibt es ja auch noch die Meinungsfreiheit.

Und auch wenn sich Publikum und die Menschen auf dem Podium – Sylke Gruhnwald (“Republik”), Prof. Dr. Andrea Rapp (Literaturwissenschaftlerin), Volker Stollorz (Science Media Center Köln), Karin Wolff (CDU-Landtagsabgeordnete und ehemalige Hessische Kultusministerin) und Moderator Prof. Dr. Jens Steffek, (Politikwissenschaftler an der TU) – einig waren, so vermute ich, dass der Grat zwischen Fakten und Fiktion sehr schmal ist, ich sage nur “Homöopathie“.

Pfund im Carree – und im Oktober in der Centralstation mit der Neuen Philharmonie Frankfurt

Früher ging das Heinerfest mit dem Feuerwerk am Montagabend zu Ende, seit einiger Zeit kann man dann aber nochmal nachbrennen: Denn “Pfund” rockt dann das Carree mit „Alternative Rock“, also Musik von Bands wie „Green Day“, „Red Hot Chili Peppers“, „Nirvana“, aber auch „Denkmal“ von „Wir sind Helden“.

Da “Pfund” dieses Jahr zehn Jahre alt wird, gibt es am 5. Oktober ein spezielles Geburtstagskonzert in der Centrastation. Wofür sie ein kleines Orchester engagiert haben, das unter anderem Streichern und Bläsern der Neuen Philharmonie Frankfurt mitspielen. Karten für “10 Jahre Pfund” gibt es im auch online im Vorverkauf.

“Die Hard” in Gräfenhausen

Der Heimatverein Gräfenhausen-Schneppenhausen hat seit vergangenem Jahr seine Räume im Turmbau im Hof des Gräfenhäuser Ohlystifts.

Auch der Heimtverein Gräfenhausen-Schneppenhausen schaut wie er seine Ausstellung ausrichten kann. Zur Zeit ist aber aber in seinem Jubiläumsjahr, denn der Verein wurde vor 40 Jahren gegründet.
Echo online: Heimatverein Gräfenhausen-Schneppenhausen präsentiert seine Räume

Und nun zu “Die Hard” in Gräfenhausen …

Ein Ausschnitt aus der Gräfenhausenkarte, die im Heimatmuseum hängt.

“Die Hard” und ihre Lage in Gräfenhausen.

Rückblick: Provisorium-Ausstellung im “Blumen”

Vor fünf Jahren war eine Ausstellung im damaligen “Blumen” in der Nieder-Ramstädter-Straße, HDA-Studierende stellten zum Thema “Provisorium” aus: Gaffa und Schweizer – Der Reiz des Provisorischen

Ausstellungsstück oder Einrichtung? Die Frage stellte sich manchmal schon.

Der Blick durch die Ausstellung ging über aus Bestecken zusammengesetzten Obstschalen, eine Kuchenform, die nun ein Aschenbecher ist zu einer eine Leuchte an der Decke – Stopp! Die improvisiert-elegant wirkende Deckenleuchte war Teil der normalen “Blumen”-Einrichtung.

Auch beim „Reiz des Provisorischen“ zeigte sich also die Schwierigkeit der Moderne, man erkennt Kunst und Design oft erst wenn daneben ein Schildchen haftet oder „Museum“ darüber steht.

Und noch eine kleine Erinnerung. Ich hatte damals für einen Zeitungsartikel mit einem der studentischen Organisatoren gesprochen. Und plötzlich quatschte eine Studentin den Mitorganisator an, und fragte den etwas, was wirklich nicht dringend war. Aber der Typ sah ziehlich gut aus, war definiert und hatte – es war ja Sommer – ein locker geschnittes Shirt an.  

Richtfest: 12 Stellplätze für 77 Wohnungen in der Lincoln-Siedlung

Sonnig war es beim Richtfest in der Franklinstraße.

Echo online: Richtfest für Gebäude mit 77 Wohnungen in der Lincoln-Siedlung – Tiefgaragenstellplätze treiben Mieten – Es wird in Hessen zu wenig gebaut


Alle Mietwohnungen sind laut Bauverein AG Richtung Süden ausgerichtet und haben über eine Fußbodenheizung. Der große Wohnraum wird über Fenster im Norden und Süden mit Licht versorgt und wirkt dadurch außerordentlich hell. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind bei Bedarf mühelos rollstuhlgerecht umbaubar. Ihnen sind, ebenso wie den Wohnungen im Staffelgeschoss (4. Geschoss), kleine Terrassen vorgelagert. Die Wohnungen in den anderen Geschossen haben Loggien und Balkone. Die Gebäude werden über Treppenhäuser sowie Aufzüge erschlossen; pro Haus ist zudem ein größerer Aufzug als sogenannter Fahrradaufzug vorgesehen. (Foto Bauverein AG)

Das Besondere an den 77 Wohnungen ist, dass die Bauverein AG an der Stelle eigentlich den Bestand entkernen und aufstocken wollte.

Bauarbeiten entfernen zeitweise „Grundpfeiler“ fürs Mobilitätskonzept Lincoln

Die Straßenbahnhaltestelle Lincoln-Siedlung soll helfen, dass die Bewohner mit weniger privaten PKW auskommen.

So kann’s gehen. Realität trifft Verkehrsplanungspreis. Da holt Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) am Freitag (22. Juni) in Berlin den Deutschen Verkehrsplanungspreis für das Mobilitätskonzept der Lincoln-Siedlung ab, bei dem der „ÖPNV ein Grundpfeiler eines verkehrsarmen Quartiers“ ist.

Und seit Montag (25. Juni) werden nun die verkehrsärmeren Sommerferien genutzt, um bis 3. Ausgust umfassend in der Heidelberger Straße am Kanal und den Straßenbahngleisen arbeiten zu können.

Tja, und deswegen ist die Straßenbahnhaltestelle “Lincoln-Siedlung” (wir erinnern uns: ÖPNV, ein Grundpfeiler) erstmal geschlossen.   Es gibt einen Schienenersatzverkehr mit Bussen, aber die Haltestelle “Lincoln-Siedlung” kann zur Zeit nicht angefahren werden. Die nächsten Haltestellen sind Landskronstraße und Marienhöhe.

Kreisjugendfeuerwehrtag in Gräfenhausen

Beim Kreisjugendfeuerwehrtages geht es unter anderem um die Leistungsspange der Jugendfeuerwehr. Das hier ausliegende Material muss in der Löschangriffprüfung korrekt mit einer Pumpe verbunden werden.

Wer sich am Wochenende um Gräfenhausen herum gefragt hat, was denn passiert war, weswegen so viele Feuerwehrautos unterwegs waren: Es war “nur” Kreisjugendfeuerwehrtag. Das ist ein dreitägiges Zeltlager mit rund 850 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt.

Echo online: 850 Teilnehmer bei Kreisjugendfeuerwehrtag in Gräfenhausen