Coronavirus in hübscher Public Domain-Grafik

Immerhin gibt es von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine gute Grafik des Corona-Virus’, die Public Domain ist.

This illustration, created at the Centers for Disease Control and Prevention (CDC), reveals ultrastructural morphology exhibited by coronaviruses. Note the spikes that adorn the outer surface of the virus, which impart the look of a corona surrounding the virion, when viewed electron microscopically. A novel coronavirus, named Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2), was identified as the cause of an outbreak of respiratory illness first detected in Wuhan, China in 2019. The illness caused by this virus has been named coronavirus disease 2019 (COVID-19). Foto: Alissa Eckert, MS, Dan Higgins, MAMS

Einser, Mönch, wintern, sömmern und bespannen – Beim Darmstädter Anglerverein

Boot des Angelervereins Darmstadt auf dem ersten Fischteich bei der Fischerhütte.

Immer gibt es Premieren, für mich war gestern mal wieder eine. Ich war beim Anglerverein Darmstadt, der einen seiner fünf Teiche bei der Fischerhütte im Ostwald entschlammt hat und nun wieder „bespannt“. Aber so eine Entschlammung ist ein größeres Projekt.

Echo online: Fehlen nur noch die Fische

Rheinstraßenhenge, das Darmstädter Manhattanhenge

In Manhattan fällt zweimal im Jahr das Licht der untergehenden Sonne in gerader Linie durch Ost-West-Straßen, was “Manhattanhenge” (von Stonehenge) genannt wird. Da die Rheinstraße in Darmstadt auch in West-Ost-Richtung verläuft, müsste es auch einen Tag bzw. zwei geben, an denen der Sonnenuntergang in gerade Linie reinscheint – “Rheinstraßenhenge”.

Dusche auf dem Luisenplatz

Das Wasser aus der Dusche war aus dem Olbrich-Brunnen geschöpft.

Eine Frau steht im Bikini auf dem Luisenplatz und duscht. Klar, das ist eine Aktion. Nur ist die Frau keine Ehrenamtliche oder eine gebuchte Agenturduscherin. Das war Anja Hägele, Kampagnenchefin bei Peta Deutschland.

Echo online: Wasserverbrauch bei der Fleischproduktion

Warum nur 0,038 Prozent Kohlendioxid den Ausschlag geben


Ich staune ja, wie kritische Menschen, die das mit dem Klimawandel nicht so recht glauben wollen, so ungeprüft ein Mem verbreiten, dass darauf abhebt, dass die 0,038 Prozent Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre doch nicht zur Erderwärmung beitragen können.

Ich habe mich ja auch gefragt, wie das zusammenpasst, aber dann – anders als die, die das flott in den Netzwerken teilen – nachgeguckt, warum das so ist. Und fand heraus, dass die ganzen Luftmoleküle mit nur einem oder zwei Atomen keine Wärmestrahlung reflektieren.

DIe Hauptkomponenten Sauerstoff und Stickstoff liegen als O2 und N2 vor, Edelgase wie Argon nur als Ar. Wärme reflektieren tun die Moleküle mit drei oder mehr Atomen, also CO2, Methan (CH4) oder Wasserdampf, das allseits bekannte H2O. Und da der größte Teil der Atmosphäre sich bei der Wärmereflektion quasi neutral verhält, sind die wenigen Moleküle, die das tun, plötzlich ganz wichtig.

Wenn sich im Bundestag Union, SPD, FDP, Linke und AFD bei einer Abstimmung enthalten, dann geben plötzlich die Grünen den Ausschlag. Und so ist es eben auch bei den 0,038 Prozent CO2.

Und: So wenig Kohlendioxid ist das in der Atmosphäre auch nicht, es reicht aus, um die alle Pflanzen auf der Welt wachsen zu lassen.