Stromnetzbetreiber Amprion über Blackout und Lastabwürfe

Der Stromnetzbetreiber Amprion äußert sich auf Twitter zu Blackouts und Lastabwürfen (Zusammenfassung bei Threadreader). Ein Blackout ist ein unkontrollierter großflächiger Stromausfall. Beim Lastabwurf wird gezielt in einzelnen Regionen der Strom abgeschaltet.

Da heißt es unter anderem:

„Selbst im schlechtesten Szenario ist im Ergebnis nicht mit einem Blackout zu rechnen.“

Aber der Strom kann trotzdem wegbleiben:

„Wir können nicht ausschließen, dass es in Deutschland in diesem #Winter zu Lastunterdeckungen kommt“

, so Amprion. Und weiter:

„Wenn alle anderen Maßnahmen zur Stabilisierung des #Stromnetz|es nicht ausreichen, ist das letzte Mittel der Wahl die kontrollierte Lastabschaltung. Dann bleibt das Stromnetz weiter stabil. #Lastabwurf“

Aber warum nur denke ich bei „Selbst im schlechtesten Szenario ist im Ergebnis nicht mit einem Blackout zu rechnen“ an einen Satz Prof. Lothar Wielers vom 22. Januar 2020: „Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich das Virus nicht sehr stark auf der Welt ausbreitet.“?

Und dann fällt mir noch ein Satz des Vizekanzlers und Kanzlerkandidaten Olaf Scholz vom 20. Mai 2021 ein: „Es gibt in den USA die falsche Vorstellung, dass wir sehr abhängig wären von diesem russischen Gas. Das ist aber, wenn man den Energiemix in Deutschland betrachtet, nicht richtig.“ Das sagte er beim „Triell zur Europa-Politik“ im WDR. Warum also die ganze Aufregung seit dem 24. Februar 2022?

Erkenntnisse aus der Landwirtschaft

Sonnenblumendekoration auf dem Hofgut Oberfeld

Vom Praktikertag auf dem Hofgut Oberfeld habe ich zwei Themen für meinen Artikel rausgesucht, weil die auch für uns Verbraucher interessant sein könnten: Wie mäht man insektenschonend und wie kommt Bio-Fleisch in den Supermarkt.

(€) Echo online: „Rasenmäher ist Massenmord“

Fahrradreparatur und das kurzfristig

Das Fahrrad in eine Werkstatt bringen, ist ja inzwischen nicht mehr so einfach. Die Werkstätten sind oft auch auch Händler und reparieren eher Kundenräder – blöd, wenn mein Rad von 1996 ist und ich das damals bei einem Kollegen gekauft hatte, der auch ein Fahrradgeschäft bei Heilbronn hatte. (Man könnte ja auch auch etwas höhere Preise bei „externen“ Rädern nehmen, so teuer sind Fahrradreparaturen nicht, aber das passiert dann auch nicht.)

Vor zwei Jahren klemmte bei mir die Schaltung, aber bevor der Händler bei mir um die Ecke nachgucken wollte, brauchte ich auch bei dem inzwischen einen Termin zum Nachschauen, den es in vier Wochen gab. Nur hatte sich die Schaltung in den vier Wochen wieder zurechtgeruckelt. Was da war, konnte nicht mehr nachvollzogen werden.

Jetzt waren die Bremsen durch, ich dachte schon an den Termin für den Termin und da sah ich gestern Abend auf Facebook ein Angebot einer mobilen Werkstatt, heute auf dem Schlossgartenplatz im Martinsviertel. Online noch am Sonntag den Termin gemacht, heute morgen um 9 Uhr das Rad hingebracht und um 12.15 Uhr war die Inspektion fertig, die Bremsen waren gemacht, die Griffe neu, die Schaltung eingestellt etc.

In vier Wochen sind die wieder auf dem Schlossgartenplatz, sagten sie mir.

vroom-repair.de