Neulich im Ortsbeirat Wixhausen

Die Kinderkrippe an der Ecke Falltorstraße und Alter Kerbplatz in Wixhausen. Wie das dort mal aussah, hatte ich 2013 fotografiert: Kita Falltorstraße kommt

Ich war am Mittwoch im Ortsbeirat Wixhausen. Themen waren die Kinderbetreuung, der Fluglärm und der Radschnellweg. Und ein Wixhäuser Stadtverordneter hatte eine Mitteilung.

Echo online: Das Betreuungsangebot in Wixhausen reicht nicht aus

Siedlerkerb

In der Heimstättensiedlung ist Kerb und der Kerbvadder ist neu – kennt aber die Kerb wie kaum ein aderer.

Echo online: Er hat den „besten Job im Verein“

Wer die Kerbrede am Freitag verpasst hat, hat noch eine Chance: Heute am Montag (2.) um 13 Uhr wiederholt Roland Scheitler seine Kerbrede auf dem Festplatz. Im weiteren ist heute Frühschoppen ab 11 Uhr und ab 19 Uhr rockt zum Kerbeausklang “Beakers Mom” im Zelt.

Wandersteine, Trampersteine, painted rocks

Ein Tramperstein, ausgesetzt auf der Verkehrsinsel vor dem Weiterstädter Rathaus.

Echo online: Große Dramen wegen kleiner Steine – Wandersteine im Landkreis (€)

Vor einer Woche hatten “Die Riedbahner” eine Aktion mit farbigen Wandersteinen gestartet, sie nenne die Steine Trampersteine. Und wenn einer der Steine, die sie ausgesetzt haben, irgendwo auftaucht, würden sie sich über eine Rückmeldung auf der Facebookseite “Wander Steine Weiterstadt” freuen.

Wandersteine gibt es weltweit, in den USA heißen sie zum Beispiel “painted rocks”.

„Abgeschoben und unterversorgt“ in Wixhausen

Drei Renterinnen sitzen im Hof beim Wixhäuser Dorfmuseum. Es ist der Kerbsonntag. Da kommt ein Reporter und fragt, wie ihnen die Kerb gefällt. Nur haben die drei dann ein ganz anderes Thema von dem sie sich auch nicht abbringen lassen.

Und da ich doch ab und an in Wixhausen bin, weiß ich, dass das nicht aus der Luft geholt und eine zufällige Einzelmeinung ist.

Echo online: In Wixhausen zur Kerb Kritik an der Stadt

Stadtteilrunde Kranichstein

A propos angebliche Grünen-Feindlichkeit: Ich erwähne, dass die Umweltdezernentin in der Stadtteilrunde Kranichstein war und habe aufgeschrieben, was sie gesagt hat. Oder wäre es grünen-feindlich, wenn ich sie nicht erwähne?

Ich werde wohl künftig meine Artikel vor der Veröffentlichung dem Parteibüro vorlegen.

Echo online: Wasser reicht nicht für den Heiligenteich

Oder ist das mit der Grünen-Feindlichkeit nicht einfach B… äh, der dreiste Versuch mich beim Machen meiner Arbeit zu beeinflussen? Weil ich jetzt jedes Mal über nachdenke, ob das Grünen-feindlich ist.

Gutachter im Prozess um den tödlichen Unfall beim „Fuchsbuckel“

Im Landgerichtsprozess um die tödliche Kollision auf dem A5-Parkplatz „Fuchsbuckel“ waren diese Woche zwei Gutachter dran, einmal ein Ingenieur zum Unfall, dann ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie zur Psyche und Schuldfähigkeit des Angeklagten. Allerdings musste der forenische Psychiater dabei auf Akten und das zurückgreifen, was in der Hauptverhandlkung gesat worden war. Denn der Angeklagte hatte sich nicht explorieren lassen.

Echo online: Die Stunde der Gutachter (€)

Echo online: Tiefer Blick in die Psyche (€)

Sohn (54) wusste nicht mehr weiter

Lakritz, zwei Haartrockner und Fishermans Friends kauft ein langhaariger, 53 Jahre alter Mann in einem Drogeriemarkt. Er geht nach Hause wo er und seine 76 Jahre Mutter seit Jahrzehnten zusammen in einer Dachgeschosswohnung leben. Er in einem Zimmer mit rot und schwarz gestrichenen Wänden und Regalen voller DVDs und Blu-Ray-Discs. Darunter auch Horrorfilme. Dass der Mann einkaufen geht, ist für ihn ein Fortschritt. Es gab Jahre, da hatte er wegen einer Phobie die Wohnung so gut wie nie verlassen.

Die Mutter hatte ein Nachbar einige Tage vorher gesehen. „Ein Hungergerippe“, beschreibt er sie. „Sie stand da, lachte mich an, mit einem zahnlosen Mund.“ Sie trägt nur „ein Hemdchen“, sagt der Nachbar. „Sie war nicht nur verwirrt.“

Zwölf Tage nachdem der Sohn die Haartrockner gekauft hat, steht er, gut gekleidet für seine Verhältnisse, im Hof des Mietshauses und wird von zwei Polizisten „zu Boden gesprochen“ und gefesselt. „Ja, ich habe sie umgebracht“, gesteht der 53-Jährige seine Mutter getötet zu haben. Was er auch kurz vorher dem Nachbarn erzählt hat, der daraufhin die Polizei gerufen hatte.

Seit Montag steht der inzwischen 54-Jährige wegen Totschlags vor dem Darmstädter Landgericht. Er soll am 22. September 2018 einen der beiden Haartrockner ins Badewannenwasser geworfen haben, als er die Mutter badete und sie mit Stromschlägen getötet haben.

FAZ (dpa): Lange Haftstrafe für Totschlag in der Badewanne

suedeutsche.de (dpa): Demente Mutter in Badewanne getötet: Sohn gesteht

Echo online: Mann soll Mutter mit Fön in Badewanne getötet haben