Hello world!

Zweiter Anlauf fürs Zeitsturmradler-Blog. Leider war der Weg erst das Blog und dann auf https umstellen so aufwändig, dass mir neu starten einfacher schien. (Ich hatte ja mit SSL-Zertifikat gebucht, musste es aber händisch aktivieren. Das merkte ich aber erst, nachdem das Blog schon aufgesetzt war. )

Jetzt werde ich nochmal alle alten Beiträge importieren, nur muss ich da (wieder) die Bilder neu einbinden, YouTube-Verknüpfungen etc. DSGVO-konform machen.

Was 2013 wirklich gespielt wurde

Meine MP3-Software zählt mit, welche Band/Gruppe so im Jahr lief.

1. Within Temptation
Meist gehört in 2013. Aber auf den letzten Drücker, denn das Album „The Q-music sessions“ hatte ich erst ab da. Aber ich mag ja Pop, der etwas rockiger gecovert wird. Und so ist auch endlich „The Power of Love“ von Frankie goes to Hollywood endlich brauchbar.

2. Lee Aaron
Das war in den 80ern und 90ern die „Metal Queen“. Für den Platz 2. im Jahresrückblick ist das Album „Call of the wild“ verantwortlich, das kommt immer bei Liebeskummer auf meine Playlist.

3. Neverwinter Nights Soundtrack Die Stücke sind eher kurz, da kommen viele zusammen, was dann zu Platz 3 führt. Das ist Pseudoklassik, neue Musik, aber von einem Symphonieorchester gespielt.

4. Doro/Warlock

5. The Bates
Die haben auch so einige Popsongs gecovert.

6. Alice in Wonderland-Soundtrack

7. Pat Benatar

8. Howard Shore – Lord of the Rings-Symphony

9. Marla Blumenblatt

10. Sophie Hunger

11. Katzenjammer

12. Gin Wigmore

13. Tape

14. Frida Gold

15. Republica

16. John Williams – Star Wars Soundtrack

17. Sugababes

18. Robert W. Smith und Steven Reineke
Das sind zwei Komponisten, die Stücke für symphonische Blasmusik schreiben. (Das bringt der Job mit sich, wenn man regelmäßig über solche Konzerte berichtet. Symphonische Blasmusik ist eben nicht Polka.

19. Alison Moyet
Die Sängerin aus den 80ern ist wieder mit einem neuen Album da.

20. Silbermond