Voyager’s Golden Record auf YouTube – moderner als man ahnt

Die Voyager Raumsonden, die 1977 ins All geschickt wurden, haben ja Musik an Bord. Auf mit Gold überzogenen Kupferschallplatten sind unter anderem über zwei Dutzend Musikstücke von verschiedenen Erdregionen und -zeiten. Als einzig modernes Stück sei Chuck Berrys „Jonny B Goode“ dabei, hörte ich heute im Radio bei HR-Info. Und da dachte ich mir, die Golden Record, steht doch bestimmt im Internet als Playlist.

Und tatsächlich gibt es die Stücke (natürlich) als Playlist auf YouTube. Aber da sind dann doch ein paar mehr moderne Stücke dabei. Nämlich die Werbejingles, die vor einigen Stücken laufen.

Radio Darmstadt „Bandsupporter Sessions On Air“


Vergangenen Mittwoch war ich bei Radio Darmstadt bei der „Bandsupporter Sessions On Air“ wo Marian Kleebaum und Magnus Ernst auftraten.

Die zweistündige Livesendung steht noch bis Mittwoch als MP3 in der Radar-Mediathek unter diesem Link.

Marian Kleebaum am E-Piano.


Magnus Ernst.


Marian Kleebaum.


Nur ein Mikrofon, aber ein gutes Bild zum Abschluss.

Österreichs Ibiza-Affäre: Bauchgefühl nicht ignorieren

Florian Klink vom “Falter” beschreibt bei “Puls 4” was man im Strache-Video noch sehen würde und warum Spiegel und Süddeutsche das nicht bringen. Auch interessant: Hans-Christian Strache soll während dieses Treffen eine Ahnung bekommen haben, dass es eine Falle sein könnte. Man sollte also sein Bauchgefühl nicht ignorieren.

Spiegel und Süddeutsche legen nach:
Ibiza war kein Ausrutscher
Es war nicht nur der eine Abend

Und eines der Darmstädter Fraunhofer-Institute mittendrin:
Echo online: Darmstädter Spezialisten untersuchen FPÖ-Video im Auftrag des „Spiegels“

30-Day-Song-Challenge – 25. Tag

30-Day-Song-Challenge – 25. Tag: A song you like by an artist no longer living.

Jeff Buckley – Hallelujah

Ich hatte das Lied als Untermalung eines RTL-Krimis gehört und nachgeguckt, von wem das denn ist. Es gab zwei Überraschungen. Die erste war, dass der Sänger schon tot ist, Jeff Buckley ertrank 1997 im Alter von 30 Jahren. Die zweite Überraschung war, dass das Original von Leonard Cohen ist.