TH Darmstadt und Nationalsozialismus – „ Der Blick auf die eigene Vergangenheit war lange Zeit ebenso lückenhaft wie geschönt.“

(PM Technische Universität Darmstadt) Das vom Präsidium der TU Darmstadt im 2009 beauftragte Forschungsprojekt „TH Darmstadt und Nationalsozialismus“ ist erfolgreich abgeschlossen. Ein Ergebnis der bewusst bis 1960 reichenden umfangreichen und mit vielen Quellen aufwartenden Aufarbeitung: Insbesondere Ingenieure und Naturwissenschaftler bot das NS-Regime im Interesse von Aufrüstung und Krieg große Entfaltungsmöglichkeiten. Wissenschaftler stellten sich freiwillig zur Verfügung und verknüpften ihre Haltung mit eigenen Zielen. Ein Kern von rund einem Dutzend Professoren bestimmte die Geschicke der TH zwischen 1930 und 1960.
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Weiterstädter Parlament solidarisch mit französischer Partnerstadt


Die Mitglieder der Weiterstädter Stadtverordnetenversammlung verurteilen die Anschläge in Paris und betrachten diese Angriffe auch als Angriffe gegen uns alle. Ihrer Partnerstadt Verneuil-sur-Seine (35 Kilometer entfernt vom Pariser Stadtzentrum) versichern sie ihre Anteilnahme und Solidarität.

Echo Online: Weiterstadt steht französischen Freunden zur Seite – Gemeinsam gegen Fremdenhass

Brand eines Einfamilienhauses in Wixhausen

(PM Feuerwehr) Heute (12.) um 6.29 Uhr wurde die Feuerwehr Darmstadt zu einem Brandeinsatz gerufen. Ein Passant hatte in der Bert-Brecht-Straße in Darmstadt-Wixhausen Flammen an einem Wohnhaus gesehen und einen Notruf abgesetzt. Die Leitstelle alarmierte die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt-Wixhausen. Weiterlesen

Deutscher Fassadenpreis 2013 für Hochschule Darmstadt

Die neue Fassade am Hochhaus der Hochschule Darmstadt.

(PM Hochschule Darmstadt) Die von dem Berliner Architekturbüro Staab Architekten durchgeführte Sanierung des Hochhauses der Hochschule Darmstadt (HDA) ist mit dem Deutschen Fassadenpreis 2013 für vorgehängte hinterlüftete Fassaden ausgezeichnet worden. Verliehen wurde die Auszeichnung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Insgesamt gingen 117 Bewerbungen beim Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden ein, der den Preis seit zehn Jahren vergibt.

Vorgehängte hinterlüftete Fassaden bestehen aus einer äußeren Fassadenschicht, einer speziellen Luftschicht und der üblichen Dämmschicht an der Gebäudewand. Dieser Aufbau gewährleistet eine verbesserte Feuchtigkeitsregulierung. „Das Hochhaus C10 ist ein Beispiel eines überzeugenden Einsatzes vorgehängter hinterlüfteter Fassaden, die die Nachkriegsmoderne zeitgemäß weiterdenken, indem sie dem Haus eine ausgeprägte ‚Strahlkraft‘ verleihen“, heißt es in der Jury-Begründung. „Der Ansatz überzeugte in seinem ganzheitlichen Anspruch, der gestalterische Herausforderungen mit funktionalen Erforderlichkeiten in einer beispielhaften Weise miteinander verbindet.“

Die Hochschule Darmstadt von einem Dach gegenüber.

Im Zuge der Grundinstandsetzung 2009 bis 2011 wurde das 60 Meter hohe und 1963 fertiggestellte Gebäude bis auf den Rohbau zurückgebaut, die Fenster ersetzt und die Außenwände mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden versehen. Die Nordseite des Hochhauses wurde großflächig verglast, während auf der Südseite markante Verschattungselemente angebracht wurden, um der Aufheizung der Räume durch Sonneneinstrahlung entgegenzuwirken. Diese dreidimensional gefalteten Fassadenelemente aus Aluminium dienen als feststehender und wartungsfreier Sonnenschutz.

Durchgeführt wurde die Sanierung vom Berliner Büro Staab Architekten, dessen Arbeit bereits im Juli 2013 mit einer Auszeichnung beim Deutschen Architekturpreis gewürdigt wurde. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hatte für die Sanierung des Hauses Mittel aus dem Hochschulinvestitionsprogramm HEUREKA zur Verfügung gestellt.

Das 16-geschossige Gebäude wird von den Fachbereichen „Mathematik und Naturwissenschaften“, „Elektrotechnik und Informationstechnik“ und in geringerem Umfang auch von den Fachbereichen „Informatik“ sowie „Maschinenbau und Kunststofftechnik“ genutzt. Daneben sind hier auch der AStA, das Student Service Center und das Präsidium mit der zentralen Hochschulverwaltung zu finden.

Die Fassade während der Sanierung.

Der Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. vergab die renommierte Auszeichnung in diesem Jahr zum zehnten Mal. Die Bundesstiftung Baukultur honoriert die Auszeichnung als bundesweit bedeutsamen Preis. Seine Preisträger erfahren durch die Stiftung eine besondere Würdigung: Architekt und Bauherr des siegreichen Projektes werden in den Konvent der Baukultur berufen.

Vor der Sanierung.

Wohn- und Quartierzentum Laukesgarten

Mit dem Bau des Wohn- und Quartierzentrum wurde Ende Juli 2012 begonnen. Inzwischen ist auch die Baurechtslage geklärt. Anwohnerklagen vorm Verwaltungsgericht hatten keinen Erfolg. (Foto: Marc Wickel)

(PM Stadt Weiterstadt) In Weiterstadt wird zur Zeit das Wohn- und Quartierzentrum im Laukesgarten gebaut. Im Erdgeschoss befindet sich eine Tagespflege, betrieben durch das Rote Kreuz sowie eine Wohngemeinschaft die als Demenz WG betrieben wird. Hinzu kommen Dienstleister wie Physiotherapeut, Friseur, Fußpflege und dergleichen. Das integrative Zentrum ist das Tages- und Nachtcafe, mit Mittagstisch und kulturellen Veranstaltungen – es ist der Ort nachbarschaftlicher Begegnung. Ab dem 1. Geschoss befinden sich barrierefreie 1- bis 3-Zimmerwohnungen, alle mit Balkon oder Terrasse. Alle 22 Wohnungen sind mit behindertengerechten Küchen und Bädern ausgestattet.

Das Wohn- und Quartierzentrum im Modell. Im Erdgeschoss sollen Dienstleister wie Physiotherpeuten, Fußpfleger oder Friseure und Einzelhandel ihre Geschäfte haben. Auch mit einem Betreiber für einen Mini-Supermarkt werde gesprochen. Das Diakonische Werk Darmstadt-Dieburg wird unter anderem das Quartiersmanagement übernehmen. Die Haustechnik soll durch eine sogenannte intelligente Wohnumgebung ergänzt werden. Zusammen mit dem Darmstädter Fraunhofer-Institut für graphische Datenverarbeitung sollen Software-Anwendungen entwickelt werden, die zusammen mit Sensortechnik Sicherheit und Leben der Bewohner verbessern.
(Foto: Marc Wickel)

Das Haus verfügt über ein modernes Notruf- und Kommunikationssystem und wird an dieser Stelle innovativ und zukunftsweisend ausgestattet. Die technische Unterstützung leistet hierbei das Fraunhofer-Institut IGD in Darmstadt. Die Unterhaltung des Hauses wird von der gemeinnützigen Wohn-und Quartierzentrums gGmbH übernommen. Die Grundleistungen für alle Bewohner beinhalten die Organisation von Veranstaltungen, auf Wunsch auch von den Bewohnern ganz persönlichen, soziale und kulturelle Angebote, Schaffen von Freizeitangeboten und nachbarschaftliche Kontakte mit dem Quartiers Management des Diakonischen Werkes. Der 24h Notruf ist Bestandteil des Angebotes und der Betreiber stellt sicher, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit jegliche Rufe angenommen und bei Bedarf mit der Einleitung notwendiger Maßnahmen sofort reagiert wird. Rezeptionsdienstleistungen sowie ein Concierge- Service werden über das Tages-Nacht-Café bedient.

Hermann Scheer gestorben

Hermann Scheer während des hessischen Landtagswahlkampes Anfang 2008 im Eberstädter Ernst-Ludwig-Saal. (Foto: Marc Wickel)

PM SPD-Bundestagsfraktion – Der Sozialdemokrat Scheer war ein streitbarer Parlamentarier und Aktivist, der zu seinen politischen Überzeugungen stand und die Menschen stets zu begeistern wusste. Auf dem wichtigen Feld der Ökologie prägte er wesentlich die sozialdemokratische Orientierung.

Mit seinem Entwurf zu einer radikalen Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien errang Hermann Scheer weit über die Grenzen Deutschlands hinaus Anerkennung und Respekt. Sein politisches Ideal war, der Welt eine Energieversorgung zu gewährleisten, die ohne Atomkraft und Kohle auskommt.

Hessens SPD-Vorsitzender Thorsten Schäfer-Gümbel würdigte Scheers konzeptionelle Kraft. „Er hat in einzigartiger Weise politische Vision und praktisches Handeln verknüpft. Als einer der Väter des Erneuerbaren Energiengesetzes hat er der Energiewende zum Durchbruch verholfen und dabei ökologische Vernunft und wirtschaftlichen Erfolg gleichsam verwirklicht. Der nächste logische Schritt in Scheers Konzeption wäre es gewesen, in einem Kabinett von Andrea Ypsilanti die zukunftsweisende Energiepolitik am Beispiel Hessens beispielhaft umzusetzen. „Er war auch hier seiner Zeit weit voraus – Hermann Scheer hinterlässt uns mit dem Energiekonzept für Hessen den Masterplan für die dringend notwendige Energiewende.“

„Er war einer der Visionäre, die die Energiewende hin zu den erneuerbaren Energien vorgedacht haben und mit dafür gesorgt haben, dass Deutschland heute Vorreiter bei den erneuerbaren Energien ist“, sagte Tarek Al-Wazir Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag. „Hermann Scheer hinterlässt nicht nur in der SPD, sondern in der deutschen Politik insgesamt eine Lücke, die nicht zu schließen ist.“

Seit 1965 war Scheer Mitglied der SPD. Seit 1980 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und von 1993 bis 2009 auch Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.

Er war Präsident und Gründer der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar e.V. und Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien (WCRE). 1999 wurde ihm der Alternative Nobelpreis verliehen, 1998 erhielt Scheer für sein Umwelt-Engagement den Weltsolarpreis. Als sein größter politischer Erfolg gilt vielen die Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien, IRENA, im Jahr 2009.

Wenige Tage vor seinem Tod am 14. Oktober 2010 ist sein jüngstes Buch „Der energethische Imperativ“ erschienen.

Westliche Akupunktur – ein Phantasieprodukt?

Seit 1929 – lange bevor sich China für Ausländer öffnete – gibt es im Westen eine eigenständige Akupunktur. Sie geht auf den Franzosen George Soulié de Morant (1878-1955) zurück, der als „Vater der westlichen Akupunktur“ gilt. Von diesem stammen angeblich auch Begriffe wie „Meridian“ und „Energie“.

Soulié de Morant behauptete, Akupunktur in China gelernt und praktiziert zu haben. Ein Beitrag im Deutschen Ärzteblatt will jetzt nachweisen, dass er in China nie eine Nadel gestochen, wahrscheinlich nie eine Nadelung gesehen habe. Seine Akupunktur sei im wesentlichen ein Phantasieprodukt.

Hanjo Lehmann: Akupunktur im Westen – Am Anfang war ein Scharlatan: Deutsches Ärzteblatt 2010 107 (30). Ausführliche Materialien dazu auf der Website www.tcm.de (Abschnitt: “Aktuell: Soulié de Morant”).

Skate-Plaza im Bürgerpark eröffnet

Auch hier kann ich wieder mit dem Spruch kommen: Wieder einmal zeigt die Wirtschaftskrise ihre positiven Seiten. Jugenddezernent Jochen Partsch und Baudezernent Dieter Wenzel eröffneten am Samstag (22.) gemeinsam die Skate-Plaza im Bürgerpark Nord, die mit Landeskonjunkturprogramm-Geld gebaute wurde.

Das Konzept zur Skate-Plaza kam von den Skatern selbst. Die „Kacki Crew“, ein seit dem Jahr 2000 bestehender Verbund von Skatern, der den verschiedenen Altersgruppen und Szenen der Darmstädter Skateboardfahrer eine gemeinsame Stimme geben will, hatten das Konzept eines „Integrierten Skateparks“ nach dem Vorbild des Georg-Freundorfer-Platzes in München dem Jugenddezernenten Jochen Partsch vorgestellt. Es beinhaltet die Idee einer „urbanen Aufenthaltsfläche“, die auch – aber nicht nur – von Skatern genutzt werden kann: Der Georg-Freundorfer-Platz sieht wie ein ganz normaler Quartiersplatz aus, alle Betonelemente sind aber mit Edelstahlkanten versehen, und der Boden ist so gestaltet, dass er sich ideal für das Skaten eignet.

Jochen Partsch lobte das Projekt als gelungenes Beispiel dafür, „wie die Chancen aus dem Konjunkturpaket mit Eigeninitiative und in Kooperation mit der Stadt innovativ genutzt werden. Wir haben gemeinsam mit den Jugendlichen in unserer Stadt einen neuen zentralen öffentlichen Raum geschaffen, wo sich junge Leute treffen können und Jugendkultur sich frei entfalten kann.“

Auch Dieter Wenzel erläuterte: „Einmal mehr ist das vorliegende Resultat Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Dezernaten in der Stadtverwaltung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Das Konzept wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Grünflächenamtes umgesetzt. In zwölf Monaten – von der Idee bis zur Fertigstellung – wurde der rund 700 Quadratmeter große Platz hergerichtet.“

Baubeginn war am 3. März, Ende April war das Gelände fertig gestellt – allerdings musste der Spezial-Betonbelag mit seiner extrem glatten Oberfläche noch aushärten. Seit Samstag steht der Platz nun zum Skaten und auch zum Verweilen zur Verfügung.

Jochen Partsch überzeugten die Ideen der „Kacki Crew“. Im Schulterschluss der zuständigen Dezernate und Ämter wurden die notwendigen Finanzmittel für den Bau der Skate-Anlage im Sonderinvestitionsprogramms des Landes Hessen beantragt: 210.000 Euro wurden zur Errichtung einer Skate-Plaza zur Verfügung gestellt. Als geeigneter Platz für den wurde der Bürgerpark an den Terrassen zwischen Berufsschulzentrum und der Bert-Brecht-Schule ausgemacht.

Auch wenn die Anlage aussieht, als wäre es nur polierte Betonplatten und Rampen, steckt noch mehr darunter. Bei den Tiefbauarbeiten wurden Entwässerungsrigolen eingebaut. Nach dem Einbau der Fundamente lieferte die Firma x-move aus Stockstadt die Betonelemente (curbs, tables und banks – wie man in der Fachsprache sagt), die ein 30 Meter hoher Kran millimetergenau positionierte. Jetzt bekamen die Elemente von der Firma „Schneewind – Die Glättcompany“ einen besonderen Schliff, damit die Oberflächen zum Grinden und Sliden genutzt werden können. Den letzten Kick bekam der Platz dann am Ende durch einen blau-grün-farbigen Anstrich von einem der Kacki-Crewmitglieder, der als Malermeister für die Fa. x-move tätig war.

„Die Plaza ist optimal für junge Leute und hier insbesondere die Skater zu nutzen, steht aber selbstverständlich auch allen anderen Altersgruppen zur Verfügung – von Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren“, schlossen Jochen Partsch und Dieter Wenzel.

Ab 30. April: Schäden an Radwegen via Internet melden

Zu hohe Bordsteinkanten, fehlende Markierungen, verwirrende Schilder – solche und andere Schäden an Radwegen können Bürger im Rhein-Main-Gebiet künftig via Internet melden: Heute am 30. April wird die „Meldeplattform Radverkehr für die Region Frankfurt RheinMain“ online geschaltet. Und auch Darmstadt, Erzhausen und Weiterstadt sind bei den teilnehmenden 54 Städten und Gemeinden der Region Frankfurt Rhein-Main dabei.

http://www.meldeplattform-radverkehr.de

Bürger können ihre Beobachtungen dem System melden und mit eigenen Bildern illustrieren. Eine digitale Karte hilft bei der Lokalisierung. Das System informiert dann automatisch den Ansprechpartner der betreffenden Kommune. Zudem bietet das System den Kommunen die Möglichkeit, den Bürger für Rückfragen zu kontaktieren und über die Erledigung seines Hinweises zu benachrichtigen.

Das System wurde im Auftrag der Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (IVM) entwickelt. Projektpartner sind unter anderem das Land Hessen, der Allgemeine Deutscher Fahrrad Club-Hessen und das Radfahrbüro der Stadt Frankfurt. Für die technische Realisierung ist die Ingenieurgruppe IVV aus Aachen verantwortlich.

Von Dezember 2009 bis März 2010 wurde die Meldeplattform von acht Kommunen (Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Darmstadt, Mühlheim am Main, Neu-Isenburg, Hofheim am Taunus, Friedrichsdorf und Bad Homburg v. d. Höhe) getestet. Schon während des Probelaufs wurde sie mit dem deutschen Fahrradpreis – „Best for Bike 2010“ als fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres 2010 ausgezeichnet.

Projektleiter Jan Annendijck von der IVM GmbH sieht dadurch die positiven Erfahrungen des Testbetriebes bestätigt: „Inzwischen wurden in diesen acht Kommunen bereits die ersten Meldungen bearbeitet. Ein gutes Beispiel ist eine defekte Fahrradampel, die bereits einen Tag nach der Meldungseingabe repariert war.“

Die Meldeplattform ist ab sofort über den Hessischen Radroutenplaner (www.radroutenplaner.hessen.de) erreichbar. Kommunen der Region, die sich dem System noch anschließen wollen, können sich bei der IVM jederzeit anmelden.