
Der Löwenbrunnen auf dem Darmstädter Mathildenplatz, an dem auch das Landgericht und das Amtsgericht angrenzen.
Nur, dieser Bedarf ist ja nicht neu. Weiterlesen

Der Löwenbrunnen auf dem Darmstädter Mathildenplatz, an dem auch das Landgericht und das Amtsgericht angrenzen.
Nur, dieser Bedarf ist ja nicht neu. Weiterlesen
Der Stromnetzbetreiber Amprion äußert sich auf Twitter zu Blackouts und Lastabwürfen (Zusammenfassung bei Threadreader). Ein Blackout ist ein unkontrollierter großflächiger Stromausfall. Beim Lastabwurf wird gezielt in einzelnen Regionen der Strom abgeschaltet.
Da heißt es unter anderem:
„Selbst im schlechtesten Szenario ist im Ergebnis nicht mit einem Blackout zu rechnen.“
Aber der Strom kann trotzdem wegbleiben:
„Wir können nicht ausschließen, dass es in Deutschland in diesem #Winter zu Lastunterdeckungen kommt“
, so Amprion. Und weiter:
„Wenn alle anderen Maßnahmen zur Stabilisierung des #Stromnetz|es nicht ausreichen, ist das letzte Mittel der Wahl die kontrollierte Lastabschaltung. Dann bleibt das Stromnetz weiter stabil. #Lastabwurf“
Aber warum nur denke ich bei „Selbst im schlechtesten Szenario ist im Ergebnis nicht mit einem Blackout zu rechnen“ an einen Satz Prof. Lothar Wielers vom 22. Januar 2020: „Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich das Virus nicht sehr stark auf der Welt ausbreitet.“?
Und dann fällt mir noch ein Satz des Vizekanzlers und Kanzlerkandidaten Olaf Scholz vom 20. Mai 2021 ein: „Es gibt in den USA die falsche Vorstellung, dass wir sehr abhängig wären von diesem russischen Gas. Das ist aber, wenn man den Energiemix in Deutschland betrachtet, nicht richtig.“ Das sagte er beim „Triell zur Europa-Politik“ im WDR. Warum also die ganze Aufregung seit dem 24. Februar 2022?
Was diskutieren wir eigentlich um die Erdgasversorgung? „Es gibt keine Abhängigkeit Deutschlands von Russland, schon gar nicht in Energiefragen“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) – im September 2018.
Da war wohl ziemlich viel lautes Pfeifen im Wald dabei, 2017 lag der russische Anteil an den Gasimporten etwas über 50%, 2018 waren es dann 55%, so eine Übersicht der Bundeszentrale für politische Bildung.
Am 17. Juni war geflaggt, klar, das war zum Gedenken an den Volksaufstand in der DDR 1953. Bis 1990 war der 17. Juni auch Tag der Deutschen Einheit. Aber heute ist der 20. Juni. Die werden die Flaggen ja nicht drei Tage lang vergessen haben, also habe ich mal gesucht und was gefunden: Der 20. Juni ist Bundesgedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Der Darmstädter Ableger von Fridays for Future hat gegen Neokolonialismus und für das Pariser Klimaschutzabkommen demonstriert.
Auf der Fridays for Future-Demo gestern in Darmstadt wurde die Deutsche Bank als eine der Banken genannt, die die„East African Crude Oil Pipeline“ finanzieren.
Das habe ich dann doch mal nachgeguckt. Das mit der Finanzierung und warum die Pipeline beheizt werden soll.
(€) Echo online: Darmstädter Klimaaktivisten gegen Neokolonialismus
2022: Der FDP-Bundesverkehrsminister hat zuwenig Schilder, um ein Tempolimit auszuschildern.
2013: Der hessische FDP-Landesverkehrsminister ordnet an, Schilder aufzustellen, die vor Radarmessgeräten warnen.
Hach, ein Wahlergebnis wie früher. Zwei große Parteien und ein bis zwei kleine.
spiegel.de: Hochrechnungen und Ergebnisse aus dem Saarland
„How it started – how it’s going“, diese Woche mit Karl Lauterbach und Kölner Karnevalisten …
Spiegel, 25.12.2021: Kölner Karnevalisten hadern mit Landsmann Lauterbach
Spiegel, 6.3.2022: Kölner Inzidenz steigt nach Karneval steil an
Was Wladimir Putin will, war eigentlich nicht sonderlich geheim, hatte am Montag im „Ferngespräch“ der Politologe Dirk van den Boom im gesagt. Weil Putin das regelmäßig mitteile.
So wie im Sommer 2021.
14.7.2021, Der Spiegel: Russlands Präsident hat einen langen, von Groll erfüllten Aufsatz über die Ukraine veröffentlicht – (…) Gleb Pawlowskij, einst Putins Spindoktor in dessen ersten Amtszeiten und selbst aus Odessa in der Ukraine gebürtig, hat den Text mit einer Litanei verglichen. »Das Ganze ist ein einziges ›Wir wollen die Ukraine‹ (…)
Das ist der Link zum „Ferngespräch“ auf Twitch: Klick. Los geht das Gespräch etwa bei 25 Minuten und 10 Sekunden. Und Dirk van den Boom erklärt ab 27’20“ was ich oben erwähnt habe.
So, nun ist Frank-Walter Steinmeier wieder zum Bundespräsidenten gewählt worden. Und ich nehme bei CDU und CSU ein leichtes Grummeln wahr. Nur, dass die SPD den Bundespräsidenten stellt, ist ein hausgemachtes Problem der Union. Da wurden einige Schüsse überhört. Seit Jahren.
Als 2012 ein Nachfolger für den unglücklich agierenden Christian Wulff gesucht wurde, blieb der Union nichts anderes übrig als Joachim Gauck zu wählen – der 2010, unterstützt von SPD, Grünen, Freie Wähler und SSW, gegen Christian Wulff kandidiert hatte.
Spätestens da hätte der Union klar sein müssen, dass ihr Leute fehlen und dass sie jemanden aufbauen sollte. Denn 2017 hatte sie wieder niemanden, den sie dem SPD-Kandidaten Walter Steinmeier entgegen setzen konnte.
Naja, und wieder fünf Jahre später hat die Union immer noch keinen Kandidaten und keine Kandidatin.
Und wenn ich mir überlege, dass 2004 der in der Bundespolitik unbekannte Horst Köhler auf den Schild gehoben worden war, weu