Heute vor 34 Jahren war der Grund, warum bei den Fußball-EMs und -WMs die letzten Gruppenspiele immer gleichzeitig sind. Am 25. Juni 1982 war der „Nichtangriffspakt von Gijón“ bei der Fußballweltmeisterschaft in Spanien. Deutschland musste im letzten Gruppenspiel gegen Österreich gewinnen, um weiter zu kommen, und Österreich konnte sich eine knappe Niederlage erlauben, um auch weiter zu kommen. Das wusste man alles, weil Algerien schon gespielt hatte. Und so schlief das Spiel nach dem 1:0 für Deutschland in der zweiten Halbzeit nahezu ein.
Eberstädter Kreisel mal anders
Das Landgerichtsverfahren gegen drei Eberstädter dreht sich ein wenig im Kreis. Die Anwälte stellen Anträge, die in ähnlicher Form schon abgelehnt wurden.
Echo online: Aufnahmen aus verwanzten Autos
Weitere Details zur Braunshardter Geldautomatensprengung

Vor dem Darmstädter Justizpalast steht eine autobahnwürdige Schilderbrücke.
Beim Landgerichtsprozess um die Braunshardter Geldautomatensprengung von vor bald drei Jahren, kamen gestern neue Hinweise auf einen zweiten Täter dazu.
Echo online: Gibt es einen zweiten Täter?
Dabei hatte der Verrhandlungstag gestern schleppend begonnen. Der Pflichtverteidiger war kurz weg, weil er in einem zeitgleich startenden Verfahren auch Verteidiger ist und die ersten zwei Zeugen waren nicht gekommen. Der eine Zeuge war aber nur zu spät, so dass er noch ums Ordnungsgeld herum kam.
Der gekühlt gut trinkbare Rotwein
In meinem Artikel über das Braunshardter Weinfest wird ein Rotwein-Cuvée erwähnt, der gekühlt gut trinkbar ist.
Echo online: Ein guter Tropfen schmeckt immer
Ich hatte an dem Abend natürlich auch gefragt, woran das liege und welcher Wein das sei. Der Wein „1838“ vom Weingut Nett aus Duttweiler in der Pfalz habe wenig Gerbstoffe und sei weich und fruchtbetont, erklärte mir der Chef des Weiterstädter Weinhauses Hamm.
Weinhaus Hamm: Ein stoffiger Rotwein mit saftiger Frucht und feinen Röstaromen
Neue Website Rock & Pop am Tännchen
Rock & Pop am Tännchen haben jetzt mit popamtaennchen.de auch eine neue Website.
Pflaster und Verkehr

Die Darmstädter Straße in Weiterstadt wird diese Tage ganz bewusst asphaltiert und nicht gepflastert.
Echo online, 9. Juni 2016: Arbeiten an Darmstädter Straße – „Die Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, dass Pflaster auf viel befahrenen Straßen eher schwierig ist“, erklärte Anette Jung vom Umweltamt, das Teil der Tiefbauabteilung im Rathaus ist.
Und elf Tage später tritt Darmstadt mit dem Pflaster in Arheilgen den Beweis an:
Echo online: Schönes Pflaster hält nicht viel aus
Nebenbei: Roter Asphalt wurde in Weiterstadt auch verworfen. Zum einen sind die Pigmente nicht lichtecht, zum anderen wird rot schneller schmutzig als schwarzgrau. Und bei Reparaturen bekommt man den roten Asphalt so nicht wieder hin.
Rock und Pop am Tännchen am 24. und 25. Juni
Dieses Wochenende ist Rock und Pop am Tännchen in Weiterstadt. Am Freitag (24.) ist „Rock“ und am Samstag (25.) ist „Pop“. Pop am Tännchen berücksichtigt auch, dass Samstag vielleicht ein EM-Spiel ist. Bis zum 23. Juni kann man sich auch noch für das Kickerturnier anmelden bei kickerturnier@subsonicweiterstadt.de.
Die Timetable für Freitag: Weiterlesen
Das Weiterstädter EM-Orakel
Sitzkissenplauderei
Die gerne kurz „Vorlesestunde“ genannte „Sitzkissenplauderei“ in Weiterstadt hat irgendwie zwei Jubiläen. Dieses Jahr gibt es sie seit 25 Jahren unter Federführung der Stadtbücherei, aber sie ist schon zwei Jahre älter, wurde da aber noch von Helge Morche, dem Vorsitzenden des Kulturkreises Darmstadt-Dieburg, organisiert.
Echo online: Die „Sitzkissenplauderei“ in der Weiterstädter Stadtbücherei
Und warum heißt das nicht Vorlesestunde? Weil nicht 45 MInuten am Stück vorgelesen wird. Vorlesen ist ein Teil der Veranstaltung, bei der es immer um ein Tier oder eine Tiergruppe geht.
Prozess um Geldautomatensprengung geht in die zweite Instanz
Echo online: Mutmaßlicher Geldautomaten-Sprenger von Braunshardt vor Gericht
Wem der Prozess bekannt vorkommt, der hat recht, im November 2015 war das Verfahren noch vor dem Amtsgericht. Staatsanwaltschaft und Angeklagter waren aber mit dem Urteil nicht einverstanden und sind in Berufung gegangen.
Echo online: Verbrennungen überführen den Täter
Da beide Seiten in Berufung gingen, gibt es für den Angeklagten das Risiko, dass das Berufungsurteil härter ausfallen kann als das Amtsgerichtsurteil. Wäre die Staatsanwaltschaft nicht in Berufung gegangen, hätte es für den Angeklagten ein Verschlechterungsverbot gegeben.