Musikgeschmack 2012

Da die MP3-Playersoftware auf meinem Rechner mitzählen kann, ergeben sich ungefähr folgende Top 10 für 2012:

Die Guano Apes sind immer noch vorne, Doro Pesch hat deutlich auf Platz zwei aufgeholt (es gibt aber auch eine neue CD). Dann kommen Adele, Lady Gaga („Poker Face“ finde ich immer noch gut) und (wieder) Katzenjammer. Da reicht mir aber das erste Album, das was ich vom neuen gehört habe ist mir zu poppig. Richtig neu sind James Bond-Theme-Varianten, klar 2012 lief ja auch der neue Bond an, da werde ich doch mal nostalgisch.

Platz 6 belegen Crucified Barbara. Das ist eine schwedische Frauen-Hardrockband; wobei ich da nie weiß wo die Grenzen zwischen Hard Rock, Heavy Metal etc. verlaufen. Nur eines ist klar: Wenn es klingt wie Rauschen im Radio, dann ist es Trash- oder Speedmetal. Dann kommt was klassisches auf Platz 7: Tableaux d’une exposition. 8. Sugababes 9. David Guetta. Wobei das nur zwei Stücke sind: „Gettin‘ over you“ und „Titanium“. (Jaja, von wegen zu poppig …) Platz 10 wurde Blondie, weil ich auf ein Stück gestoßen war, das eigentlich für den 1982er James Bond „In tödlicher Mission“ als Titelmusik vorgesehen war. Naja, und da erinnerte ich mich noch an anderes wie „Atomic“.

Schöne Feiertage!

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BUON ANNO
JOYEUX NOEL
VESELE VANOCE
MELE KALIKIMAKA
NODLAG SONA DHUIT
BLWYDDYN NEWYDD DDA
GOD JUL
FELIZ NATAL
BOAS FESTAS
FELIZ NAVIDAD
MERRY CHRISTMAS
KALA CHRISTOUGENA
VROLIJK KERSTFEEST
FROHLICHE WEIHNACHTEN
BUON NATALE-GODT NYTAR
HUAN YING SHENG TAN CHIEH
WESOLYCH SWIAT-SRETAN BOZIC
MOADIM LESIMHA-LINKSMU KALEDU
HAUSKAA JOULUA-AID SAID MOUBARK
‚N PRETTIG KERSTMIS
ONNZLLISTA UUTTA VUOTTA
Z ROZHDESTYOM KHRYSTOVYM
NADOLIG LLAWEN-GOTT NYTTSAR
FELIC NADAL-GOJAN KRISTNASKON
S NOVYM GODOM-FELIZ ANO NUEVO
GLEDILEG JOL-NOELINIZ KUTLU OLSUM
EEN GELUKKIG NIEUWJAAR-SRETAN BOSIC
KRIHSTLINDJA GEZUAR-KALA CHRISTOUGENA
SELAMAT HARI NATAL – LAHNINGU NAJU METU
SARBATORI FERICITE-BUON ANNO
ZORIONEKO GABON-HRISTOS SE RODI
BOLDOG KARACSONNY-VESELE VIANOCE
MERRY CHRISTMAS – – HAPPY NEW YEAR
ROOMSAID JOULU PUHI -KUNG HO SHENG TEN
FELICES PASUAS-EIN GLUCKICHES NEWJAHR
PRIECIGUS ZIEMAN SVETKUS SARBATORI VESLLE
BONNE ANNEBLWYDDYN NEWYDD DDADR FELIZ NATAL
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Aktion auf dem Radweg?

Neulich war ich auf einem Termin und da war dann wegen einer Veranstaltung der Radweg teilweise blockiert. Ein Sportverein veranstaltete über den Radweg hinweg ein Torwandschießen. Ok, es wurde auch immer gewarnt, dass ein Radler kommt, aber hätten die sich etwa auf die Straße gestellt und dann „Auto kommt“ gerufen?

Wie es sich ergab, konnte ich den Veranstalter am nächsten Tag einiges fragen. Und die Antwort zu den Torwandschießern war: „Uns ist nicht bekannt, dass diese Aktion auf dem Radweg stattfand.“

So verdirbt man es sich mit den Leuten. Was das PR-Büro übrigens auch gemerkt hatte. Die Antwort wurde mit allen anderen Antworten komplett zurückgezogen und durch ein Statement ersetzt. Auf die Sportler ging man gar nicht mehr ein.

Aber egal: Die erste Antwort zeigt die Denke, die da herrscht.

„Kein Produkt lässt sich leichter, zu nahezu Null Kosten unter die Leute bringen, wie Texte und Fotos.“

Richard Gutjahr macht sich so seine Gedanken zum Zeitungssterben und schägt besseres Micropayment vor:

„Die Menschen wollen im Internet alles kostenlos. – Ach ja? Allein Apple hat in den vergangenen 10 Jahren nicht nur einmal, sondern 7 mal bewiesen, dass User sehr wohl bereit sind, für digitale Inhalte im Netz gutes Geld zu bezahlen“

„(…) seit Einführung der Flatrate für Festnetz und für unterwegs, konsumiere ich mehr Zeitungs- und Zeitschriftenangebote als je zuvor. (…) Spontan-Abrufe, aufgrund von Empfehlungen (…) Schon oft hätte ich gerne ein paar Cent gezahlt, wohlgemerkt, nicht für ein ganzes Heft. Für einen speziellen Text. Singular.

„Ich höre schon die Kritiker rufen: Dann werden in Zukunft nur noch Inhalte angeboten, die sich gut verkaufen lassen. (“Graubrot”) fiele dann durch das Raster – Oh irony! Als ob das bei der gedruckten Zeitung jemals anders gewesen wäre.“

Lizenz: CC-BY-SA

Verkaufsoffener Sonntag in Weiterstadt

Aktuell (6.1.2013): Loop & Co. haben heute (6.1.) offen – Verkaufsoffener Sonntag in Weiterstadt vom hessischen Verwaltungsgerichtshof nicht abgesagt

Sonntag (11. November 2012) war verkaufsoffener Sonntag in Weiterstadt. Anwohner im Stadtteil Riedbahn sorgten sich, dass es wieder so läuft wie an Allerheiligen, als wegen zuviel Verkehr (Shoppingtouristen aus den Bundesländern mit Feiertag plus Berufsverkehr und Baustelle auf der Bundesstraße) die Autos durch ihr Wohngebiet geleitet wurden.

Für Sonntag waren nun die Ampelphasen umgestellt und eine Bundestraßenkreuzung teilweise gesperrt worden. Was wohl half, denn es gab keinen Stau bis tief in den Stadtteil und auch keinen Rückstau bis ins Loop 5-Parkhaus.

Ok, rein ins Gewerbegebiet gab es schon Stau:

Verkaufsoffener Sonntag am 11.11.2012 in Weiterstadt.


Ihre für Sonntagnachmittag geplante Demonstration gegen Durchgangsverkehr in der Wiesenstraße hatten die Anwohnern jedoch abgesagt.

Die Demonstration um 16.30 Uhr sei von den Behörden und Gericht abgelehnt worden, sagte Anwohner Rainer Weiss. „Man hatte uns zwar eine Uhrzeit von 14:30 Uhr als Alternative zugestanden, aber dies, davon bin ich überzeugt, hätte uns nicht wirklich weiter gebracht.“ Weiss dankte „den Damen und Herren des 3. Polizeireviers, die eine hervorragende Arbeit leisten“, bat die rund 60 Anwesenden nach Hause zu gehen und erklärte die Demonstration für beendet.

Den Riedbahnern war der Kragen geplatzt, als an Allerheiligen der Verkehr aus dem verstopften Parkhaus des Einkaufszentrums Loop 5 durch ihre Anliegerstraße geleitet worden war. Shoppingtouristen aus Nachbarbundesländern und Berufsverkehr plus Baustelle auf der Bundesstraße B42, hatten den regulären Verkehrsfluss kollabieren lassen, sodass die Stadt die Anliegerstraße geöffnet hatte.

Ab 14.30 Uhr standen am Sonntag Landespolizei und zeitweise Stadtpolizei am Übergang zwischen Wiesen- und Riedstraße. Ursprünglich sollen sie die Demonstration absichern. Stattdessen kontrollierten sie nun Autofahrer oder hinderten sie durch die Anliegerstraße zu fahren. „Wenn ich da langfahre, kriege ich einen Knollen?“, fragte ein gut gelaunt wirkender Autofahrer durchs offene Fenster. „Stimmt“, riefen zwei Polizeibeamtinnen zurück, woraufhin der Fahrer die Riedstraße weiterfuhr. Wer die Wiesenstraße als Scheichweg aus Richtung Darmstadt genommen hatte, wurde kontrolliert und notiert. Kennzeichen aus Nürnberg, Darmstadt, Aschaffenburg oder Heppenheim legten nahe, dass die Fahrer keine Anlieger waren. „Das ist aber nicht so einfach, seitdem man sein Nummernschild behalten darf“, gab ein Polizist zu bedenken.

Als einen Moment lang kein Polizeiwagen vor Ort war, sprachen die Anwohner selbst Autosfahrer an, die sich auf den Weg durch Durchfahrt verboten-Straße machen wollten.

Anwohner, die zum demonstrieren mit ihren Schildern („Mehr Kontrollen lassen Falschfahrer grollen“) gekommen waren, sahen die Umkehrer und Kontrollen mit Genugtuung. Aber auch wenn regelmäßig Nicht-Anlieger durchfuhren, waren am Sonntag keine Autoschlangen in der Wiesenstraße. Ein Polizist vom 3. Revier wies gegen 20.30 Uhr darauf hin, dass die geänderten Ampelphasen geriffen hätten. Er regte zudem an, zu überlegen, ob man den Linienbus aus der Straße verlegen könnte, da man dann die Straße leichter absperren könne.

Kampagnenauftakt 2012/2013 – KV Weiterstadt

So, am 11.11. ging sie los, die neue Karnevalkampagne. Arbeitnehmerfreundlich feiern die Narren aber am drauffolgenden Wochenende, oder feiern rein in den 11.11. – wie am Samstag der Karnevalverein Weiterstadt (KVW).

Mangels Tanzmariechen – das ist gerade auf Schüleraustausch in Brasilien – hatte der Verein sich einen Ersatz überlegt und eine richtig gute Idee: Die Ex-Tanzmariechen. Und zwar alle sechs die es seit 1976 gab.

Weiterstädter Tanzmariechengala: Anna Klink (2006-2012), Nadja Gruber (1994-2000), Heike Linnert (1978-1986), Ute Frieß (1976-1979), Bezi Bormet (1985-1992) und Anna Lohrum (2001-2005).

Die Idee fanden sogar Nicht-Karnevalisten gut, wie ich hörte.

Und – jetzt kommt kostenlose Medienberatung – das ist was, was auch prima für ein Foto wäre, wenn man es vorher weiß. Denn so war mir das noch nicht untergekommen (seit bald sieben Jahren Lokalteil). Aber die Fotografen bleiben keine vier Stunden bei einer Veranstaltung und hoffen auf ein gutes Motiv.

Was nebenbei das Problem beim Karneval ist – also die Sitzungsdauer. Die Beiträge – vor allem die Tanznummern – sind in der Regel gut (außer so einige als Büttenreden getarnte Witzparaden) nur dauert eine Sitzung eben mehrere Stunden. Das kann man gar nicht alles schreiben. (Ja, mir ist klar, dass es zahlreiche Gruppen gibt, die sich fast ein Jahr lang vorbereiten und die alle unterkommen müssen.)

Der Neue Politikstil war am Samstag in Eberstadt

Für Samstag (3.) hatte die Bürgerinitiative „Pro Eberstadt“ zu einer Planungswerkstatt in die Geibelsche Schmiede eingeladen. Verschiedene Themen von Verkehr über Grünflächen, Spielanlagen, Flaniermeile und den Versorger im ehemaligen Radio Wilms/Luftpumpe sollten in Kleingruppen erörtert werden.

40 Bürger waren gekommen, auch eingeladene Kommunalpolitiker von CDU, FDP, SPD und Uwiga. Aber keiner der Grünen, weder aus der Stadt, noch aus Eberstadt – und das wären auch fünf Stadtverordnete von insgesamt 23 gewesen. Der Grünen-Ortsverband hatte auf die Einladung eine Absage geschickt.

Unser Oberbürgermeister hat eine qualifizierte Bürgerbefragung angekündigt und diese wird wohl in diesem Jahr stattfinden. Grundsätzlich finden wir, dass wir erst dieses Bürgervortum abwarten wollen.

Anmerkung: Die Bürgerbefragung war im Juni angekündigt worden.

Erst dachte ich ja, der Neue Politikstil (Motto 1: Gute Idee, leider nicht von uns und Motto 2: Redet doch was ihr wollt, wir entscheiden eh anders.) werde nur im Parlament gespielt und gegenüber den Bürger findet tatsächlich was neues mit den Bürgerversammlungen in den Stadtteilen und zum städtischen Haushalt statt.

Seit dem Zirkus um den Zirkus scheint der Neue Poltikstil aber auch auf Betroffene (wie den Zirkus Knie, dessen Einladung zur Besichtigung kein Koalitionär folgte) oder Bürger, wie die in Eberstadt am Samstag, ausgedehnt zu werden.

Natürlich ist mir die Konstellation bei „Pro Eberstadt“ bewusst. Die BI wünscht sich einen Ortsbeirat – ein Uwiga-Thema – und einer der Protagonisten ist ehrenamtlicher Stadtrat – für die Uwiga. Da glaubt natürlich jede Stadtregierung, dass das ein Oppositionsvehikel ist und wird da nur mitspielen, wenn es gar nicht anders geht. Und sich vorführen lassen schonmal gar nicht. Nur: Das könnte man ja mit dem neuen Politikstil überwinden.

Ach ja: Jetzt könnte einer der Grünen ja was dazu sagen – aber halt, das geht ja nicht. Denn wie einer mal auf Facebook erklärte, könne man ja nur was dazu sagen, wenn man dabei war. (Das war damals auf die Stadtparlamentsitzung bezogen, in der die Mehrheit der Minderheit die Aussprache wegnahm – und das auch Tage danach noch richtig fand.

Nachtrag: Jetzt gibt es auch ein OB-Ansage zur Umfrage – Bürgerbefragung noch in diesem Jahr.

Frankenstein – was dran ist und wie es begann


Morgen ist Reformationstag und seit inzwischen einigen Jahrzehnten auch Halloween. Die Burg Frankenstein in Nieder-Beerbach bietet sich bei dem Namen für den Gruselfasching ja geradezu an.

Jörg hat was dazu, wie in den fünfziger Jahren US-Reporter anfingen den Frankensteinmythos zu stricken. Und der Eberstädter Geschichtsverein hat auch einiges dazu was die Burg Frankenstein (nicht) mit Mary Shelleys Romandoktor und seinen Monster zu tun hat.

Der Neue Politikstil war Freitag auf dem Messplatz

Der Zirkus Charles Knie am Sonntag (28.) auf dem Darmstädter Messplatz. Im “Hintergrund” steht das Hundertwasserhaus. (Das Foto ist horizontal gespiegelt.)


Am 11. Oktober schränkte das Darmstädter Stadtparlament mit breiter Mehrheit Zirkusauftritte ein. Dem entscheidenenen dritten Absatz aus dem Vorschlag der grün-schwarzen Koalition stimmten CDU, Grüne, Linke. Piraten und Uffbasse zu, dagegen waren FDP, SPD und UWIGA.
Aus dem Antrag:

3. Das Mitführen und der Auftritt von Affen, Elefanten, Bären, Großkatzen, Flusspferden, Giraffen, Robben und robbenartigen Tieren, Tümmlern, Delfinen, Greifvögeln, Flamingos, Pinguinen, Nashörnern, Wölfen, Alligatoren, Krokodilen, Antilopen u. Antilopenartigen Tieren, Amphibien, Riesenschlangen, Lamas, Vikunjas und Straußenvögeln sowie vergleichbaren exotischen Tieren auf dem Pachtgelände ist ausgeschlossen, da diese Tierarten in Zirkusbetrieben nicht entsprechend den gesetzlichen Anforderungen zu halten sind. Der Pächter erkennt diesen Ausschluss für sein Unternehmen und den Aufenthalt in Darmstadt ausdrücklich an.

Und aus der Begründung:

Tiere gehören nicht in den Zirkus. Das Dressieren, Transportieren und Vorführen von Tieren entspricht nicht ihren natürlichen Lebensbedingungen.

Ok. Sowas kann man natürlich beschließen, im Grünen-Wahlprogramm steht zwar nichts von „Zirkusse raus aus Darmstadt“, aber was von artgerechter Tierhaltung. Na gut. Und dass man das Vivarium davon nicht betroffen sieht, meinetwegen. Konsequenz sieht zwar anders aus, aber Politik ist auch die Kunst des Möglichen und Mehrheiten zu organisieren.

Jedoch, unabhängig vom Beschluss bestimmte Wildtierauftritte in Darmstadt nicht mehr zuzulassen, zeigt Grün-Schwarz was zum Neuen Politikstil auch dazugehört. Bislang war dies: Vorschläge ablehnen, obwohl man es selber will (Arheilger Mühlchen und Amerikanisches Theater), Solidarität mit der Stadtregierung von der bis dahin ausgegrenzten Opposition zu fordern, wenn die nicht weiter kommt, SPD-Ausschussvorsitzende absägen sowie die Opposition bei der Gremienbesetzung ausbooten wollen.

Neu ist, nicht zu kommen, wenn ein von ihren Beschlüssen Betroffener das Gespräch sucht. Denn für vergangenen Freitag (26.) hatte der Zirkus Charles Knie auf den Messplatz eingeladen sich das bei ihm mal anzugucken.

Echo online: Vom Für und Wider des Tiers im Zirkus – „Die Urheber des Antrags, Grüne und CDU, glänzten durch Abwesenheit. Befürworter von Uffbasse und den Piraten und Gegner von SPD, FDP und Uwiga diskutierten mit den Zirkusleuten.“

Von den 51 Koalitionsstadtverordneten war keiner da, auch keiner von den 5 hauptamtlichen Dezernenten und auch keiner von den 7 ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern der Koalition.

Und es erzählt mir keiner, von 63 Menschen habe keiner Zeit gehabt.

Keinen Winter mehr mit starkem Frost und viel Schnee

Sagte vor zwölf Jahren Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie:

SpOn: Nie wieder Schnee? – „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“

Was hatte ich dann zehn Jahre später, im Winter 2010/2011, bloß immer morgens vom Gehweg geschippt? Und woher kam dieser Eispanzer auf dem Bürgersteig, den ich weghämmern musste?

Andererseits, die Meldung trägt das Datum 1.4.2000 …

Nachtrag, 29.10.2019: Natürlich gibt es einen Klimawandel – man braucht ja nur auf die Pole und die Gletscher zu gucken – und CO2 hat auch was damit zu tun. Weil die drei- und mehratomigen Gase Wärme reflektieren und die zweiatomigen wie N2 und O2 nicht.