Politsprech zum Davonlaufen

Das ist aus einer kurzen Stellungnahme der Darmstädter Grünen zu Kommunalwahl:

„Die Darmstädterinnen und Darmstädter haben den Grünen erneut großes Vertrauen geschenkt. Mit rund sieben Prozent Abstand sind wir stärkste Kraft geworden.“

Das ist der Politsprech, auf den Menschen keine Lust mehr haben, egal von welcher Partei der kommt. Ich ergänze mal, denn da ist einiges verloren gegangen: Die Darmstädterinnen und Darmstädter haben den Grünen erneut großes Vertrauen geschenkt, auch wenn wir leider zum dritten Mal in Folge bei den Kommunalwahlen Prozente verloren haben. Trotz zehn Prozent weniger als 2011 sind wir mit rund sieben Prozent Abstand erneut stärkste Kraft geworden.

Zur Erinnerung:
2011: 32,9%
2016: 29,7%
2021: 27,4%
2026: 22,x%

Und ja, die SPD-Idee, dass mit der Kommunalwahl ihr Oberbürgermeister Hanno Benz gestärkt werden sollte, ist auch nicht aufgegangen – Echo online: Das haben die Genossen plötzlich kollektiv vergessen(€)

Bäume, arme Stadtquartiere und Schutz für Wildtiere

Es hat ja eine gewisse Ironie. Heute meldet das Darmstädter Echo, dass im Akazienweg viele Bäume gefällt worden seien (€). Rechtlich sehr wahrscheinlich einwandfrei, sie standen auf einem Privatgrundstück, es gab eine Sicherungspflicht und es war noch vor dem 1. März. „Das Ausmaß war in der Menge nicht zu erwarten“, heißt es jetzt von der Stadt.

Und auch heute erinnert die Stadt: „Mit dem Beginn der Brut- und Setzzeit bittet die Wissenschaftsstadt Darmstadt alle Bürgerinnen und Bürger, den Schutz von Wildtieren zu unterstützen.

Zudem ist es etwa einen Monat her, dass der von „Aktivisten“ besetzte Osthang der Mathildenhöhe geräumt wurde, um dort ein gutes Dutzend Bäume zugunsten des Welterbe-Besucherzentrums fällen zu können (€).

Ach ja, Darmstadt hat eine Baumschutzsatzung.

Eine KI beantwortet Fragen zum Darmstädter Grünen-Wahlprogramm

Die Darmstädter Grünen haben eine KI, die Fragen beantworten kann. Aber so wird das nichts, das ist eine typische Politikerantwort, die keiner mag:

Meine Frage: Hallo liebes Greenie, wann ist denn eine Sanierung der Asphaltdecke in der Wilhelm-Leuschner-Straße geplant? Da sind echt viele Schlaglöcher und die werden immer nur mit Kaltasphalt geflickt.

Antwort: Vielen Dank für die Frage zur Wilhelm-Leuschner-Straße und dem Zustand der Asphaltdecke.

Im bereitgestellten Kontext finden sich keine konkreten Angaben zu einem geplanten Zeitpunkt oder einem detaillierten Sanierungsprogramm speziell für die Asphaltdecke der Wilhelm-Leuschner-Straße. Es wird jedoch allgemein betont, dass die Grünen in Darmstadt sich für die Sanierung und Verbesserung der Infrastruktur einsetzen, insbesondere bei Gehwegen und öffentlichen Flächen.

Was die Grünen im Wahlprogramm betonen:
Lücken im Gehwegenetz sollen geschlossen und bestehende Wege saniert werden.
Sanierungsbedarf wird dort aufgegriffen, wo er sichtbar ist, und provisorische Lösungen (wie Trampelpfade) sollen zu vollwertigen Wegen ausgebaut werden.
An Hauptrouten sollen „Schönwetterwege“ befestigt werden.
Zu Straßen und Fahrbahnen:
Der Fokus im Kontext liegt auf Gehwegen, Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit. Spezifische Maßnahmen zur Sanierung von Fahrbahndecken, wie in der Wilhelm-Leuschner-Straße, werden im bereitgestellten Text nicht explizit erwähnt.

Fazit:
Aktuell gibt es im Wahlprogramm der Grünen Darmstadt keine konkrete Aussage zum Zeitpunkt oder Umfang einer Sanierung der Asphaltdecke in der Wilhelm-Leuschner-Straße. Die Grünen setzen sich jedoch grundsätzlich für die Verbesserung und Instandhaltung der Infrastruktur in Darmstadt ein.

https://gruene-darmstadt.ai/

Sollten Sie weitere Fragen zu anderen Projekten oder Vorhaben der Grünen in Darmstadt haben, beantworte ich diese gerne!

Meine Nachfrage: Die Antwort ist etwas lang, dafür, dass Du keine Infos zur Wilhelm-Leuschner-Straße hast, finde ich. Ist da nicht zu viel Politikersprech drin?

Antwort: Vielen Dank für den Hinweis und die Rückmeldung zur Länge der Antwort.

Im bereitgestellten Kontext finden sich keine konkreten Informationen zur Sanierung der Asphaltdecke in der Wilhelm-Leuschner-Straße. Es gibt keine Angaben zu einem geplanten Zeitpunkt oder zu geplanten Maßnahmen für diese Straße im Wahlprogramm der Grünen Darmstadt.

Zusammengefasst:
Aktuell liegen zu diesem Thema keine spezifischen Aussagen der Grünen Darmstadt vor.

Sollten Sie Fragen zu anderen Projekten oder Zielen der Grünen in Darmstadt haben, beantworte ich diese gerne.

Positiv: Ich hatte Greenie auch gefragt, wann das Nordbad fertig saniert sein wird. Da wusste die KI aber, das das 2023 fertig war und eingeweiht wurde. Und die Planung fürs Mühltalbad wusste die KI auch. Nur muss ich auf dem Weg nach Eberstadt durch die Schlaglöcher in der Wilhelm-Leuschner-Straße.

Tempo 30 in der Kasinostraße: Wahlkampf und schlecht geplant

Tja, Tempo 30 bringt so einiges mit sich (keine Fußgängerampel, kein Zebrastreifen und eben auch kein Radweg).
Dass da von derr Stadt so gar nicht nachgesteuert wurde, nachdem Tempo 30 im Jahr 2021 eingeführt worden war, bestätigt mich eher, dass es eben nicht ganz zufällig passend vor der Kommunal passierte.
Ich bin ja für Tempo 30 innerorts. Nur, wenn damit so Politik – und das dann auch noch fachlich schlecht – gemacht wird, leidet die Akzeptanz.

(€) Echo online: Kasinostraße: Radfahrer dürfen nicht mehr den Gehweg nutzen

So wird das wohl wieder nichts mit dem Sozialismus

Es gibt anscheinend eine neue Idee, wie es dieses Mal mit dem Sozialismus klappen soll. Die taz hat dazu mit der britischen Ökonomin und Publizistin Grace Blakeley gesprochen.

taz: Kapitalismus bedeutet Planwirtschaft, sagt die britische Ökonomin Grace Blakeley. Sie zählt zu den wichtigsten jüngeren Kapitalismuskritiker:innen

Wie nun ihr Sozialismus funktionieren soll, habe ich leider in dem Interview nicht gelesen oder nicht verstanden. Und auch nicht in ihrem Interview mit der NZZ (ich habe ja immer Hoffnung) – dafür hat Grace Blakeley da noch etwas – für mich sehr weltfremdes – zum russischen Krieg gegen die Ukraine gesagt:

Ich bin gegen den Krieg. Waffen sind falsch. Mit der Militarisierung Europas, die die etablierten Parteien jetzt betreiben, wollen sie von ihrem Versagen ablenken. (…) Kriegstreiberei und Angstmache. Eine alte Masche, man kann das bei George Orwell nachlesen. (…)

(…) Russland ist keine Bedrohung für Westeuropa. Es spottet jeder Vernunft, gegen Wladimir Putin in den Krieg ziehen zu wollen. Wenn wir das tun, begeben wir uns auf einen direkten Weg in den Untergang.(…) (…) Zu welchen Konditionen ein ukrainischer Waffenstillstand ausgehandelt werden soll, übersteigt meine Kompetenz.

Natürlich sind Waffen falsch. Und irre teuer. Nur keider funktioniert das mit dem Pazifismus und der Friedensdividende nur, wenn alle mitmachen. Sobald ein Land aussteigt, wird es für alle teuer. Denn dann greifen leider Mechanismen, die so alt sind, dass es da lateinische Sprichworte wie „Si vis pacem para bellum“ dazu gibt.
Die ironischen Anmerkungen, die mir auf der Tastatur lagen, lasse ich mal weg.

Was Marmelade mit Streaming-Diensten zu tun hat

KI-generiertes Marmeladenregal mit einem TV-Monitor.

Neulich stand ich im Supermarkt vor dem Regel mit den Marmeladen. Und nach langem Überlegen ließ ich es bleiben und kaufte Frischkäse. Denn es waren einfach zu viele Marmelade-Sorten.

So geht es mir aber auch bei Streaming-Diensten. Ich gucke auf die Oberfläche mit den vielen Kacheln, sehe zig Serien sowie Filme und überlege, was mich da wohl erwartet? Eine Serie, die in Wahrheit ein Film mit 13 Teilen ist, weswegen die Handlung breit getreten werden muss? Ein Film mit einer Handlung, die unlogisch ist?

Und dann kommt der Gedanke, dass wenn ich jetzt was anklicke, dann merkt sich das Portal meine Wahl und schlägt mir dementsprechend was vor?

Also mache ich die App zu, zappe mich durchs Fernsehprogramm und gucke was kommt.

Und sowas macht jetzt Amazon Prime: Amazon startet eigenen TV-Kanal auf Prime-Video, meldet u.a. t3n.de. Ich finde das gut, vielleicht stolpere ich so zufällig über was Neues, was mir gefällt. Der Vorteil gegenüber einer mir in den Einkaufskorb gelegten Marmelade ist, dass das Prime-Programm keinen Platz im Kühlschrank braucht und nicht bei mir vergammelt, wenn es doch nichts ist.

Mehr Ortsbeiräte für Darmstadt? Eigentlich nicht.

Das Thema „mehr Ortsbeiräte für Darmstadt“ ist nach 2010 und 2014 wieder da. SPD, Uwiga/WGD und der Stadtverordnete Helmut Klett haben im Stadtparlament sich für mehr Ortsbeiräte ausgesprochen.

Ich sag‘ mal etwas dazu (Kurzfassung: Ortsbeiräte sind Titel ohne Mittel, aber es gibt eine Ausnahme, bei der ich für Ortsbeiräte bin).

Es gibt nur einen Stadtteil mit Ortsbeirat: Wixhausen. Und ich berichte regelmäßig aus dem Ortsbeirat. Und auch mal grundsätzliches: Echo online – Politiker in Wixhausen fühlen sich vernachlässigt. Und deswegen sage ich mal was dazu.

Ortsbeiratwahlen sind Teil der Kommunalwahlen. Die Ortsbeiräte sind etwas offzielles, sie sind kleine Parlamente für ihre Stadtteile. Aber ihre Beschlüsse sind nicht bindend für die Verwaltung, am Ende entscheidet stets das Gemeinde- oder Stadtparlament, das eine ganz andere politische Zusammensetzung haben kann. Die Ortsbeiräte haben auch kein Budget über das sie entscheiden können, wenn sie nicht eines vom Stadtparlament bekommen. Und deswegen sehe ich in Ortsbeiräten keine sinnvolle Einrichtung, Ortsbeirat ist ein Titel ohne Mittel. Ein Beispiel: Der Wixhäuser Ortsbeirat wollte einmal eine Studie anfertigen lassen (einstimmiger Beschluss), ob die Flugbewegungen vom Frankfurter Flughafen nicht über ganz Darmstadt gestreut werden könnten. Anstelle nur über Wixhausen, Arheilgen und Erzhausen zu fliegen. Das wollte aber die Stadtregierung nicht, also gab es keine Studie.

Allerdings, und jetzt kommt das „uneigentlich“ aus der Überschrift: Wenn die Stadtpolitik meint, dass sie Bürgergremien auf Stadtteilebene etwas Geld zur mehr oder weniger freien Verfügung stellen will (Funny Money), damit die in ihrem Stadtteil etwas gestalten können, dann bin ich doch sehr für Ortsbeiräte. Denn die werden wenigstens von allen gewählt und sind damit legitimiert. Die Bürgergremien sind mir da zu zufällig, zu willkürlich, unter Umständen arrangiert oder von Parteimitgliedern und -fans unterwandert.

Echo online: SPD will Ortsbeiräte in der Heimstätte und den Stadtteilen

Fun Fact: Als die Uwiga 2010 Ortsbeiräte für alle Darmstädter Stadtteile forderte, war die SPD noch dagegen, zufälligerweise regierte sie damals in Darmstadt an führender Stelle mit und stellte den Oberbürgermeister. 2014 war die SPD dann für Ortsbeiräte. Zufälligerweise war sie seit 2011 in der Opposition und stellte auch nicht mehr den OB. Nun haben wir seit 2023 einen SPD-Oberbürgermeister, aber als Fraktion ist die SPD eigentlich noch in der Opposition gegen einen Koalition aus Grünen, CDU und Volt.

Zu warmer Januar 2025

Der Januar 2025 war zu warm, sagen Klimaforscher. Ja. Das wird stimmen. Nur es wird bei den Menschen nicht ankommen. Wenn es im Winter 2,5 °C wärmer ist als vor 20 Jahren, fällt das einfach kaum auf. Denn es ist kalt, und das mögen wir eher nicht. Ob es nun (gegriffene Zahl) 5 oder 7,5 °C ist für die Wahrnehmung egal.

Im Sommer wäre das natürlich was anders. 29 oder 32 °C, das spürt man schon eher. Und wenn es zudem nicht regnet, also eine Dürre herrscht, dann fällt das auf.

BR: Der Januar 2025 war laut EU-Klimadienst Copernicus weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Das war Versuchung bei der Union wohl doch zu groß

Was die Unionsanträge auf jeden Fall gebracht haben: Mobilisierte Linke, Sozialdemokraten und Grüne. Am 31. Januar demonstrierten in in Darmstadt linke Gruppen gegen CDU, CSU und AfD.


Ich habe mir ja auch so meine Gedanken gemacht zu dem was diese Woche im Deutschen Bundestag so passiert.
Die AfD hat in den Umfragen seit längerem um die 20 Prozent. Woher kommen die? Denn, Überraschung, die Partei war ja mal so gut wie abmeldet. Das war im August 2015. Bei der Forschungsgruppe Wahlen hatte die Alternative für Deutschland 3,0 Prozent, bei Allensbach waren es 3,5 Prozent. Die Partei, die auch immer wieder Querelen in ihren Landesverbänden hatte, war so gut wie abgemeldet. Aber dann bekam die AfD Aufwind. Und ich bringe den mit der Flüchtlingslage ab September 2015 zusammen. Was man aber hätte ahnen können. Schweden hatte schon vor 2015 mehr Flüchtlinge aufgenommen als Deutschland. In Schweden waren deswegen ab 2006 die rechten Schwedendemokraten im Stockholmer Reichstag.
Mit der Flüchtlingslage hatte die AfD, die 2013 als „Professorenpartei“ gestartet, gegen die Rettungen im Euro-Raum und bei der Bundestagswahl 2013 mit 4,7 Prozent gescheitert war, endlich ein Thema. Was auch ganz gut zu dem Parteiflügel passte, der eher national als wirtschaftsliberal unterwegs ist und die Professoren nach und nach abgewählt oder vertrieben hatte.
Eigentlich hat sich die AfD mit dieser Rechtsverschiebung, spielen mit NS-Duktus („Alles für Deutschland“) und NS-Verharmlosungen („Fliegenschiss“) keinen Gefallen getan. Ohne dies wäre die Partei, so meine Einschätzung, schon längst in Koalitionen mit der CDU und der CSU.
Aber wegen dieser extra-rechten Ausrichtung wollte und will keine der anderen Parteien was mit der AfD zu tun haben. Der aktuelle CDU-Vorsitzende sprach von einer „Brandmauer“ – und das mit ihm als Parteichef die AfD halbiert werde (aber das nur als kleine Spitze am Rande).
So, und jetzt hat die Alternative um die 20 Prozent in den Umfragen. Weil sich – so meine Deutung – für diese Wählerinnen und Wähler seit neuneinhalb Jahren in der Migrationspolitik zu wenig oder nicht reagiert wurde. Und da auch noch andere Sachen nicht optimal laufen und mit der AfD jetzt eine Partei da ist, bei der es den anderen weh tut, wenn sie gewählt wird, wird eben die AfD gewählt, auch rein aus Protest.
Ich vermute, die Unionsstrategen werden irgendwann festgestellt haben, dass ihre Brandmauer ihrer Partei ja gar nicht hilft. Sondern nur dafür sorgt, dass sie Parteien wie SPD und Grünen in ihre Regierungen holt. Weswegen nach und nach CDU- und CSU-Wähler zur AfD wechseln. Zur Erinnerung: 2013 hatte die Union bei der Bundestagswahl 41,5 Prozent. 2017 waren es 32,9 Prozent und 12,6 Prozent für die AfD.
Um nicht mehr der AfD „die Lufthoheit über den Stammtischen“ (so sagte das mal früher Franz-Josef Strauß) und in den Online-Netzwerken zu überlassen, musste also was passieren. Was meiner Meinung nach für alle Parteien interessant sein sollte. Denn die AfD bestimmt den Diskurs.
Und so kam der CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz zusammen mit seinen Leuten wahrscheinlich auf die Idee mit den aktuellen Anträgen und einem Gesetzesvorschlag. Mit der Einladung, dass ja jede Fraktion mitstimmen könne.
Und jetzt mein Aber: Wenn man anbietet, sich und die anderen etablierten Parteien mal wieder vor die Lage bringen und die demokratische Mitte stärken, dann prescht man nicht alleine vor. Da läd man vertraulich FDP, Grüne und SPD ein und bespricht das, ohne vorab irgendetwas anzukündigen. Und erst dann tritt man zusammen vor die Kameras und präsentiert gemeinsam, dass die etablierten Parteien fähig sind, auf die Lage zu reagieren. Okay, ob da nicht doch was durchgestochen worden wäre, weiß ich nicht.
Aber da war die Versuchung und die Hoffnung bei der Union wohl doch zu groß, alleine Punkte zu machen. Am 23. Februar wissen wir, ob dieser Plan aufging.

Jedenfalls ist eine Sache gelungen: Menschen, die CDU, FDP und AfD nicht wählen, sind jetzt wahrscheinlich mobilisiert. Am 31. Januar waren deswegen rund 5000 Menschen bei einer Demo in Darmstadt. Nachtrag: Und am 1. Februar kamen nochmal rund 2000 Menschen in Darmstadt zusammen.