
Die Hochtanner Brücke wird an ihrer Unterseite saniert. 2015 war die Oberseite erneuert worden.
Echo online: Die Hochtanner Brücke wird saniert

Die Fahrspur der Hoctanner Brücke ist vier Meter breit – ich habe nachgemessen.

Die Hochtanner Brücke wird an ihrer Unterseite saniert. 2015 war die Oberseite erneuert worden.
Echo online: Die Hochtanner Brücke wird saniert

Die Fahrspur der Hoctanner Brücke ist vier Meter breit – ich habe nachgemessen.

Sonnig war es beim Richtfest in der Franklinstraße.

Alle Mietwohnungen sind laut Bauverein AG Richtung Süden ausgerichtet und haben über eine Fußbodenheizung. Der große Wohnraum wird über Fenster im Norden und Süden mit Licht versorgt und wirkt dadurch außerordentlich hell. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind bei Bedarf mühelos rollstuhlgerecht umbaubar. Ihnen sind, ebenso wie den Wohnungen im Staffelgeschoss (4. Geschoss), kleine Terrassen vorgelagert. Die Wohnungen in den anderen Geschossen haben Loggien und Balkone. Die Gebäude werden über Treppenhäuser sowie Aufzüge erschlossen; pro Haus ist zudem ein größerer Aufzug als sogenannter Fahrradaufzug vorgesehen. (Foto Bauverein AG)

Das Besondere an den 77 Wohnungen ist, dass die Bauverein AG an der Stelle eigentlich den Bestand entkernen und aufstocken wollte.
Da wird ein kleiner Baum in der Wilheminenstraße gefällt, damit ein Café mehr gefälligen Platz für Außengastronomie hat. Normalerweise ist das nicht einmal eine Meldung.
Aber dann wird das ein Kommunikationsdesaster für Stadt und Grün-Schwarz. Und die haben dort bezahlte Kräfte sitzen, deren Job Kommunikation ist!
Ich mag eigentlich so Maximalformulierungen wie „Desaster“ nicht, aber gemessen an der Kleinheit des Baumes, der Resonanz hier auf Facebook und im Echo, ist es ein Desaster, keine Panne oder einfach nur ungeschickt. Zumal gestern OB und Kämmerer in einem Pressegespräch den genehmigten kommunalen Haushalt vorstellten und das doch die Geschichte hätte sein müssen.
Stattdessen gab es zwei längere Facebook-Diskussionen – und ohne die üblichen Verdächtigen. Und dann hat das zu zwei Zeitungsartikeln auf der ersten Seite, darunter ein Aufmacher und dann noch zu einem Kommentar, geführt.
Dabei wäre das Thema ohne Not lösbar gewesen, indem man tatsächlich mal die Möblierung der Wilheminenstraße mit den großen Steinhuppeln als überdenkenswert erklärt, denn die verbrauchen tatsächlich Fläche. Aber so sah es so aus, als wollte man einem Wirt einen Gefallen tun.
Dahinter steht dann nochmal die Darmstädter Baumschutzsatzung. Die verbietet Privatleuten, Bäume auf ihrem Grundstück ab einer bestimmten Größe zu fällen. Für die Stadt und ihre Flächen gilt diese Satzung nicht. „Natürlich“ werden da einige sagen.

Die Südostecke der sanierten Albrecht-Dürer-Schule. Links (Mensaanbau mit Innenbühne) ist auf der Mauer Dürers Hase und in der Mitte ist Dürers Storch zu sehen.
Besonders interessant finde ich ja die Kosten, die zur Zeit bei voraussichtlich 31,5 Millionen Euro liegen. Denn diese Summe (32 Millionen Euro) haben vor ziemlich genau sechs Jahren Schülervertreter errechnet und für eine neue ADS gefordert. Die Schüler hatten sich damals geärgert, dass der Landkreis mangels Sachbearbeitern die ADS-Sanierung zugunsten des Landeskonjunkturprogramms für eine ganz neue Sporthalle zurückgestellt hatte.
Echo online: Sanierung der Albrecht-Dürer-Gesamtschule in Weiterstadt liegt im Zeitplan
Darmstädter Echo vom 3. September 2011: Win-Win-Situation mit Verlierern.
„Sollten wir so ein Unternehmen gehen lassen?“, fragte die Dezernentin in die Runde. Ein mehrfaches „Ja“ kam zurück. „Die Architektur darf sich nicht erpressen lassen“, sagte ein Diskussionsteilnehmer, sonst sei die Architektur weg.
Vergangene Woche sprach Baudezernentin Barbara Boczek mit Darmstädter Architekten bei einer Veranstaltung des Bundes Deutscher Architekten. Der BDA ist kein Verein in den man so einfach eintreten kann, der Verband entscheidet, wen er aufnimmt.
Echo online: Dezernentin Barbara Boczek beim Tischgespräch des BDA in der Kunsthalle
Donnerstag war ich auf der Versammlung der Darmstädter Freiwilligen Feuerwehren. Da wurde bekanntgegeben, warum sich bei der Baustelle der Arheilger Feuerwehrwache so wenig tut.
Echo online: Neubau der Arheilger Feuerwache wird später fertig
Nachtrag: feuerwehr-darmstadt.de: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren

Bauarbeiten in der Liebigstraße.

Ein Teerflickennest …

… und noch ein Teerflickennest in der Liebigstraße.

Der Grundstein der neuen Wache der Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen.
Echo online: Baustart in Arheilgen
Da im Bebauungsplan auf den nahen Ruthsenbach und Überschwemmungen hingewiesen wurde, hatte ich die Stadt gefragt, ob auch die Baustelle oder später das Gerätehaus überschwemmt werden könnte? Aber damit rechnet die Stadt nicht. Dennoch ist schon jetzt der Ruthsenbach im Gebäude – der Zement des Grundsteins wurde mit Ruthsenbachwasser angemischt.
Weiterstadt ist auch Zuzugskommune und überlegt daher, ein neues Wohngebiet zu entwickeln.
Echo online: Weiterstadt erarbeitet Masterplan für Wohngebiet Apfelbaumgarten II