Echo online: Die Verkehrsführung in Gräfenhausen wird im Zuge einer Kanalsanierung und Straßenumgestaltung geändert.
Echo online: Freiraumplanung geht in Bauphase – Freie Wähler kritisieren Vorschlag der Hundesteuererhöhung

Das Haus in der Braunshardter Georgenstraße blieb trotz Geldautomatensprengung stehen. Zur Zeit wird es saniert.
Am Mittwoch erläuterte einer der Ermittler ausführlich, warum die Polizei anhand von Indizien den 27 Jahre alten Angeklagten für den Täter hält. Der Mann aus Weiterstadt bestreitet die Tat.
Echo online: Brandexperten erläutern möglichen Ablauf der Automatensprengung in Braunshardt

Überlegungen zu den Plätzen in Ebertstadt.
Das ganz lief wohl recht konstruktiv (ich war nur zu den Ergebnissen da), aber wie ich im Nachgang feststelle, sind einige Parteien da immer noch (oder wieder) auf Kindergartenniveau. Und nein, diesmal ist es kein „Neuer Politikstil“ der grün-schwarzen Koalition, sondern es sind FDP und SPD, die lieber wieder in die Schützengräben als über ihre Schatten springen.
Die Eberstädter SPD hat ihre eigene Planungswerkstatt parallel veranstaltet und ihre Ergebnisse nachgereicht. Und die FDP redet von „Farce“. Die SPD hatte angeblich ein Zeitproblem, weil sie Freitag ihren Parteitag hatte. Mag sein, aber es sind ja nicht alle Genossen Delegierte auf dem Parteitag. Und die FDP meckerte, weil der Termin zu kurzfristig angekündigt gewesen sei.
Nachtrag: Die SPD wies mich darauf hin, dass ihre Planungswerkstatt schon früher im Jahr war und dass zwei Genossen am 13. und 14. November dabei waren. DIe Passagen oben sind deswegen durchgestrichen.
Nun, wenn etablierten Parteien, es nicht schaffen, Mitglieder zu so einer Planungswerkstatt zu schicken, dann zweifele ich doch mal an deren generellen Gestaltungsmöglichkeiten.
Tatsächlich kommt mir das eher wie eine Retourkutsche vor. Vor ziemlich genau drei Jahren war schonmal eine Planungswerkstatt in Eberstadt. Zu der waren rund 40 Bürger – aber nicht die Grünen – gekommen. Angeblich wollten sie die Bürgerbefragung abwarten. Ich glaube eher, es lag daran, dass das Treffen in der Geibelschen Schmiede von der Inititiave „Pro Eberstadt“ organisiert worden war, eine Gruppe, die eher der Uwiga nahesteht als den Grünen. Naja und jetzt war es eine Planungswerkstatt von der Stadt und da ist dann halt auch jeder Grund recht, die mäkelig zu machen. Gründe finden sich da immer.
Mein Echo-Artikel zur Planungswerkstatt (nicht zum Kindergartengehabe) steht nicht online. Weiterlesen
Da hat sich die jahrelange Präsenz bei Gerichtsverhandlungen doch mal gelohnt.
Echo online: Prozess um Notruf ist eingestellt
Normalerweise wäre das Verfahren nämlich heute am Montag (9.) weitergegangen, nun wusste ich das mit der Einstellung aber schon vergangene Woche und ich musste nur noch beim Amtsgericht die Bestätigung einholen.
Knackpunkt an dem Fall war, dass die Kundes des Hausnotrufs das Armband – das aussieht wie eine Digitalarmbanduhr – über 200 Mal in einem Jahr, und auch für mehrere Tage, abgelegt hatte. Das Gerät gibt solche Änderungen an die Zentrale weiter, wo das protokolliert wird. Ablegen ist auch kein Alarm. Und Angehörige werden auch nicht informiert – was aber auch den Kunden gesagt wird. Ebenso, dass Ablegen in dessen Veranwortung liegt. Weswegen es wohl auch kein Thema mehr, war, dass in den Unterlagen damals drinstand, dass nach Ablegen so oft angerufen wird, bis jemand erreicht wird.
Das (Ablegen) habe der Angeklagte mit ihr wohl auch besprochen so der Amtsgerichtssprecher, aber die Frau habe ihr Verhalten nicht geändert. Weswegen es für den Notrufanbieter fraglich war, ob es einen Notfall gab, als die Rentnerin am 8. Oktober 2012 um 10.31 Uhr das Armband wieder einmal abgelegt hatte. „Die Tochter schien ja auch nicht von einem Unglück ausgegangen zu sein, als die Mutter am 9. Oktober 2012 nicht vorbeikam, um ihr Taschengeld zu holen“, sagte Pressesprecher Ganster.
Eine Einstellung des Verfahrens ist jetzt kein richtiger Freispruch, aber ich vermute, der Angeklagte und sein Arbeitgeber hatten die Einstellung akzeptiert, um das Verfahren schnell zu beeenden. Schließlich waren am ersten Verhandlungstag ja nicht nur ich im Gericht, sondern auch die „Bild“, Radio und Fernsehen. Und egal wie das Amtsgericht entschieden hätte, wäre ja immer noch das Landgericht als zweite Instanz möglich gewesen.
Es ist Herbst und die Logos fallen (erst hat die HSE sich zur Entega umbenannt, dann Merck sein Logo komplett geändert). Die Stadt Weiterstadt hat nun ihr Logo und ihre Website weiterstadt.de komplett überarbeitet. Die Site ist nun im responsiven Design, das sich der Displaybreite an PC, Tablet oder Smartphone anpasst. Inhaltlich ist die Site dem Nutzerverhalten angepasst. Wer also eine Grillhütte mieten will, muss nicht wissen dass sie vom „Kommunalen Immobilienservice“ verwaltet wird, sondern sucht die Grillhütten und bekommt dann den Ansprechpartner beim Immobilienservice genannt.
Echo online: Ein Punkt im Kreis für jeden Stadtteil
Echo online hat eine „paywall“ mit fünf Freiartikeln pro Monat.
Wie die Polizei durch logisches Überlegen auf einen möglichen Täter kommt, zeigte gestern ein Prozess um ein am 25. Juni 2013 gesprengten Geldautomaten in einer Braunshardter Volksbank Filiale.
Die Ermittler überlegten, dass man sich bei einer Sprengung mit Propangas ja auch verbrennen kann und fragten nach entsprechend Verletzen in den umliegenden Krankenhäusern. Es gab in dieser Nacht nur einen jungen Mann, der sich zudem mit der Krankenkasse eine Freundes zunächst unter falschem Namen selbst eingeliefert hatte.
Echo online: Mutmaßlicher Automatensprenger vor Gericht
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Journalismus wird es weiterhin brauchen, sagt die Medienprofessorin und ehemalige „Guardian“-Redakteurin Emily Bell in einem Interview.
Aber sie warnt auch davor, so weiterzumachen wie bisher:
Und wenn das die Verlage und Verleger nicht merken, zulassen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dann machen es andere. Die Pferdezüchter von damals wurden ja auch nicht die Automobilproduzenten.
via Bildblog

1953 gewann die „Dorfmannschaft“ aus Braunshardt die Süddeutsche Hallenhandballmeisterschaft und durfte zur deutschen Meisterschaft nach Berlin. Der stehende junge Mann in der Bildmitte ist Helmut Volz, der inzwischen 86 Jahre alt und seit 70 Jahren im TSV-Vorstand ist.
Echo online:
TSV Braunshardt ehrt verdiente Sportler
Das T-Time-Theater der evangelischen Gemeinde probt momentan für zwei Aufführungswochenenden im November die Komödie „Abgedreht in Hollywood“, die in den 50er Jahren spielt.

orene Lambert (Agneta Schwinn) gibt die Diva bei Produzent Teddy Nowak (Frank Kuchel) sowie Regisseur und Womanizer Peter Alan Smith (Holger Heyn).

Noch geht alles gut mit dem beiden Stars Lorene Lambert und Lawrence G. Paul in der Balkonszene (Agneta Schwinn und Lutz Rentel).

Um die Passage „es wird so lange angerufen, bis der Teilnehmer erreicht wird“ geht es der Tochter der Verstorbenen. Der Hausnotrufanbieter weiß jedoch nicht, wie die Passage in die Unterlagen gekommen war.
Allerdings hatte sie das Notrufarmband – nicht zum ersten Mal und manchmal auch für zwei Tage – abgelegt. Andererseits merkt der Notrufservice, wenn das Band abgelegt wird. Ruft dann aber nur einmal an.
Jetzt stand aber damals in den Unterlagen “es wird so lange angerufen, bis der Teilnehmer erreicht wird”. Aber es steht auch da, dass Armband ablegen in der Veranwortung des Teilnehmers liege.
Echo online: Leiter eines Notrufdienstes wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt – Der Leiter eines Hausnotrufanbieters steht seit Montag wegen unterlassener Hilfeleistung vor dem Amtsgericht. Laut Anklage soll er im Oktober 2012 nicht adäquat reagiert haben, als eine Kundin ihr Notrufarmband im Wohnzimmer abgelegt hatte, danach im Bad stürzte und an den Folgen starb. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
Update 9. November 2015: Prozess gegen Leiter einer Hausnotrufservicestelle ist eingestellt