
Dieser Stein ist kam bis nach Groß-Rohrheim und da verliert sich die Spur.
Echo online: Wenig Resonanz auf bemalte Steine in Weiterstadt

Dieser Stein ist kam bis nach Groß-Rohrheim und da verliert sich die Spur.
Echo online: Wenig Resonanz auf bemalte Steine in Weiterstadt

Das Weiterstädter Rathaus im Frühjahr 2017. Dort tagt das Stadtparlament und seine Ausschüsse.
Jobbedingt und persönlich fände ich das ja gut. Aber ich bin ja auch so einer, der als Schüler freiwillig beim Darmstädter Stadtparlament zugeguckt hatte. Und sich beim HR-Intendanten beschwert hatte, dass im Hessenfernsehen (vor vielen Jahren) lieber die Abendschauen der anderen ARD-Regionalprogramme wiederholt wurden, anstelle die Landtagsdebatte live zu übertragen. Nur sind nicht alles so drauf. Weder bei den Abgeordneten noch bei den Bürgern.

Die am Tag der offenen Tür ausgefahrene Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Weiterstadt.
Echo online: Vorfreude auf den Gerätehaus-Umbau in Weiterstadt

Ein Tramperstein, ausgesetzt auf der Verkehrsinsel vor dem Weiterstädter Rathaus.
Vor einer Woche hatten „Die Riedbahner“ eine Aktion mit farbigen Wandersteinen gestartet, sie nenne die Steine Trampersteine. Und wenn einer der Steine, die sie ausgesetzt haben, irgendwo auftaucht, würden sie sich über eine Rückmeldung auf der Facebookseite „Wander Steine Weiterstadt“ freuen.
Wandersteine gibt es weltweit, in den USA heißen sie zum Beispiel „painted rocks“.
Ich bin etwas hintendran mit den Hinweisen auf meine Artikel. Also kommen jetzt ein paar Links.
Beim Prozess gegen einen Mehrfachintensivtäter gab es einen Hinweis, was man als Straftäter nicht machen sollte. Seit Anfang Juli verhandelt das Landgericht Darmstadt gegen den 24 Jahre alten Polen wegen Brandstiftung, 15 Fahrraddiebstählen und weil er am 7. November den Fahrkartenautomaten im Nordbahnhof gesprengt haben soll.
Echo online: „Wir haben dem Angeklagten eine Vorladung geschickt, um da mal was anzustoßen.“
Dann ging am Mittwoch ein Amtsgerichtsprozess zuende, der im Januar und dann nochmal im Mai begonnen hatte (weil ein Fortsetzungstermin platzte). Da erinnere ich mich noch an den ersten Verhandlungtag. Vor dem hatte ich nämlich geguckt, wer der Angeklagte sein könnte. Denn im Pressehinweis stand etwas von einem Vereinsvorsitzenden, der über 20.000 Euro seines Vereins veruntreut haben soll. Nur sah es nach meinen „Recherchen“ (ok, ich hatte einfach auf die Vereinswebsite geguckt) so aus, als wäre dieser Vorsitzende noch im Amt. Und so war es zu meiner Überraschung auch, er wurde erst im Juni auf einer Sonderhauptversammlung abgewählt.
Echo online: Bewährungsstrafe wegen Veruntreuung
Die Bewährungsstrafe ist das eine, das andere ist, dass die Gerichte inzwischen darauf gucken, dass zu Unrecht erlangtes Geld auch zurückgezahlt werden muss. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Und da es Amtsgericht war, gibt es noch das Landgericht als zweite Instanz. (Nachtrag: Der Angeklagte ist noch vor dem Landgerichtsverfahren leider verstorben. Somit wurde das Verfahren eingestellt und es gibt gar kein rechtskräftiges Urteil.
Und dann war ich noch im Weiterstädter Stadtteil Riedbahn, da hatte ein junger Verein es hinbekommen, dass die sprichtwörtliche Hütte voll war. Wie hat er das geschafft? Der Reim „Essen, Trinken, Kinderschminken“ trifft es ganz gut.
Echo online: Gelungene Premiere für die Riedbahner
Der Mann, den viele als „Bauer Lipp“ vom Spargelfestival vor Weiterstadt kennen, hat erst mit 26 Jahren Stangenspargel gegessen. Heute wird er 70 Jahre alt.
Echo online: „Bauer Lipp“ feiert Geburtstag (€)

Der ehemalige, leerstende Hort „Villa Regenbogen“ in der Turmstraße 21 in Gräfenhausen. Das Gebäude soll abgerissen werden.
Echo online: Wird die neue Kita aus Holz gebaut?

Der Pokal für die Sieger im Super 8-Film-Wettbewerb beim Weiterstädter Open-Air-Filmfest.
Echo online: Filmfest Weiterstadt: Eine Plattform für künstlerisches Kino

Schloss Braunshardts Nordseite – Der Park ist hinter dem Fotografen.
Woraufhin ich einen Artikel schrieb und ihn dramatisch einleitete:
Das erste Morgenlicht macht eine unübersehbare Menschenmenge sichtbar. Schwarz von Menschen sind die Straßen.
Denn das hatte ich in einem zeitgenössischen Bericht über den Sturm auf die Pariser Tuileriengärten und den dazugehörigen Palast im Jahre 1792 gefunden.
So revolutionär war es dann aber doch nicht an dem Samstag im Braunshardter Schlosspark. Nur wenige Bürger schauten vorbei. Und die Politiker, die das erfochten hatten, auch nicht.
Und heute fiel mir dank S. Peter Brunner auf, dass man mit der Schlossparköffnung am besten noch eine Woche – also auf den 10. August – gewartet hätte. Denn am 10. August 1792 war der Sturm auf die Tuilerien.
In Gräfenhausen wurden eine Herkunft aufgeklärt und sogar ein historischer Zustand wieder hergestellt – also über den wieder laufenden Brunnen hinaus.
Echo online: Brunnen sprudelt wieder