Lärmschutzwall und Biotopwertpunkte

Das Neubaugebiet im Appensse hat nun einen bepflanzten Lärmschutzwall mit Spielplatz.[/caption]Der Wixhäuser Lärmschutzwall an der Bundesstraße B3 ist fertig und bepflanzt. Und da er auch eine Ausgleichmaßnahme ist, habe ich doch mal nach den Biotopwertpunkten bei der Stadt Darmstadt gefragt.

Echo online: Der Lärmschutzwall ist fertig

Weitere Details zur Braunshardter Geldautomatensprengung

Vor dem Darmstädter Justizpalast steht eine autobahnwürdige Schilderbrücke.


Beim Landgerichtsprozess um die Braunshardter Geldautomatensprengung von vor bald drei Jahren, kamen gestern neue Hinweise auf einen zweiten Täter dazu.

Echo online: Gibt es einen zweiten Täter?

Dabei hatte der Verrhandlungstag gestern schleppend begonnen. Der Pflichtverteidiger war kurz weg, weil er in einem zeitgleich startenden Verfahren auch Verteidiger ist und die ersten zwei Zeugen waren nicht gekommen. Der eine Zeuge war aber nur zu spät, so dass er noch ums Ordnungsgeld herum kam.

Der gekühlt gut trinkbare Rotwein

In meinem Artikel über das Braunshardter Weinfest wird ein Rotwein-Cuvée erwähnt, der gekühlt gut trinkbar ist.

Echo online: Ein guter Tropfen schmeckt immer

Ich hatte an dem Abend natürlich auch gefragt, woran das liege und welcher Wein das sei. Der Wein „1838“ vom Weingut Nett aus Duttweiler in der Pfalz habe wenig Gerbstoffe und sei weich und fruchtbetont, erklärte mir der Chef des Weiterstädter Weinhauses Hamm.

Weinhaus Hamm: Ein stoffiger Rotwein mit saftiger Frucht und feinen Röstaromen

Prozess um Geldautomatensprengung geht in die zweite Instanz

Echo online: Mutmaßlicher Geldautomaten-Sprenger von Braunshardt vor Gericht
Wem der Prozess bekannt vorkommt, der hat recht, im November 2015 war das Verfahren noch vor dem Amtsgericht. Staatsanwaltschaft und Angeklagter waren aber mit dem Urteil nicht einverstanden und sind in Berufung gegangen.
Echo online: Verbrennungen überführen den Täter

Da beide Seiten in Berufung gingen, gibt es für den Angeklagten das Risiko, dass das Berufungsurteil härter ausfallen kann als das Amtsgerichtsurteil. Wäre die Staatsanwaltschaft nicht in Berufung gegangen, hätte es für den Angeklagten ein Verschlechterungsverbot gegeben.

Schlaglöcher im neuen Eberstädter Kreisel

Diese dunklen Stellen auf dem Eberstädter Kreisel sind keine Flecken …

… sondern Schlaglöcher.

Und wieder zwei Rätsel gelöst. Warum sind in nur einem Viertel des Eberstädter Kreisels Schlaglöcher? Und warum so schnell, der Kreisel ist noch kein Jahr alt?

Echo online: Fehlerhafte Asphaltmischung sorgt für Löcher im Eberstädter Kreisel

Otto Liman von Sanders

Otto Liman von Sanders, deutscher General, Chef der Militärmission im Osmanischen Reich und später osmanischer Marschall und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Yilderim („Blitz“). Das Foto ist von 1916.

Im gedruckten Echo ist heute ein Artikel von mir über den General Otto Liman von Sanders, der im Ersten Weltkrieg eine wichtige Rolle in der Türkei spielte. Er soll auch verhindert haben, dass Armenier aus Smyrna deportiert werden.

Da er 1915 erfolgreich die osmanische Halbinsel Gallipoli (die Entente wollte von dort aus Istanbul erobern) verteidigte, wurde er „Löwe von Gallipoli“ genannt und bekam als Kriegsheld – gemessen an den damaligen Maßstäben – in Darmstadt ein Ehrengrab, da hier seine erste Frau begraben ist.

Otto Liman von Sanders starb 1929 im Alter von 74 Jahren und wurde auf dem Alten Darmstädter Friedhof neben seiner Frau beerdigt.

Tag der Technik: Gehen mehr junge Menschen in MINT-Berufe?

Ein Schild mit dem Schriftzug

Aus meinem Archiv: Damit mehr Schülerinnen und Schüler sich für technische und naturwissenschaftliche Berufe interessieren, gab es 2004 sogar ein „Jahr der Technik“, eine Ausstellung, die im Oktober 2004 Station auf dem Luisenplatz machte.

Freitag (10. Juni) war ich beim „Tag der Technik“ in der IHK. Bei dem Veranstaltungsformat geht es darum, Schülerinnen und Schüler für die Mint-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu gewinnen.

Echo online: Zuhause macht’s der Papa

Viel los war in der IHK nicht, was aber auch an dem sonnigen Freitagnachmittag gelegen haben kann. Aber ich frage mich ja schon länger, was diese ganzen Mint-Werbemaßnahmen bringen? Zumal die zum Teil gar nicht evaluiert werden. So erfuhr ich 2009 für einen Artikel über den „Biotechnikum“-Sattelschlepper, der als rollendes Schul- und Präsentationlabor unterwegs war (5000 Euro Einsatzkosten pro Tag), dass da nichts evaluiert werde:

Inwieweit sich das Werben für die Biotechnologie sich auch in steigenden Auszubildenden- oder Studentenzahlen manifestiert, ist unbekannt. Daten dazu werden in Hessen offenbar nicht erhoben. „Bisher evaluieren wir diese Programme nicht“, sagte Staatssekretär Saebisch. (…) Ein Sprecher des Bundesforschungsministeriums in Berlin erklärte auf Nachfrage, dass Initiativen wie diese nicht evaluiert werden.

Oder 2010, als der „Biotechnikum“-Truck bei der Georg-Büchner-Schule war. Gemessen wird die Nachfrage, die natürlich hoch ist, weil die Schulen kein Geld für entsprechende Versuchen haben. Zum Beispiel kostet eine Mikroliterpipette 300 Euro, aber die geht auch leicht kaputt, wenn man damit nicht geübt ist:

Ob mehr Schüler durch die Mobil-Labore dann in die Universitätslabore gehen, ist nicht durch Zahlen belegt. Das Ministerium verweist nach der ECHO-Anfrage auf die positive Resonanz bei Schülern, Eltern und Lehrern.

Offenbar hat sich da jetzt was geändert, seit 2014 schaut das Mint-Nachwuchsbarometer der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung was die Initiativen bringen.
Und da sieht die aktuelle Studie unter anderem ein Nullsummenspiel zwischen Ausbildung und Studium: Weiterlesen

Schreibweisen

Namen und ihre Schreibweisen sind ja so eine Sache. Eine Werbeaenturmitarbeiterin beschwerte sich mal, dass der Agenturname nicht in deren Form in der Zeitung stand. Klar, Firmen und deren Produkte haben so ihre Schreibweisen, die sich nicht unbedingt an den Rechtschreibregeln orientieren.

Dabei gibt es auch für dieses „Neuland“ Internet ein paar Regeln. Man schreibt – nach Empfehlung jedenfalls – nicht „eMail“ sondern „E-Mail“. Auch „Fussball“ wird in Deutschland „Fußball“ geschrieben. Allerdings wird doch eher „iPhone“ anstelle „I-Phone“ geschrieben.
Da es das Internet gibt, ist natürlich eine weltweit einzigartige Schreibweise ganz hilfreich, weil dann Vereins-, Firmen- oder Produktname eins zu eins für die Website verwendet werden kann.

Aber wehe, man sucht in Datei-Archiven nach einem Namen, dessen eigenwillige Schreibweise man nicht kennt. eBay ist da nicht unbedingt das gleiche wie E-Bay.
 


DudenDuden – Die deutsche Rechtschreibung

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Flüchtlinge werden Gebäudereiniger

Im Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt werden Flüchtlinge auf den Gebäudereiniger-Beruf vorbereitet.
Allerdings fällt die Branche ab und an auf, sei es dem Zoll oder der Gewerkschaft (auch interessant: Prämie für Gewerkschaftsaustritt). Also fragte ich für meinen Artikel doch mal bei der IG Bau nach, wie sie dieses Projekt sieht (zu dem auch ein Deutschkurs gehört).

Echo online: Fuß fassen beim Praktikum

Und dabei habe ich wieder einen neuen Begriff gelernt: Weiterlesen

Umgestaltung der Darmstädter Straße in Weiterstadt

Zur Zeit eine Einbahnstraße, ab nächster Woche für Asphaltarbeiten gesperrt: Die Darmstädter Straße am Wilhelm-Leuschner-Platz in Weiterstadt.

Die Umgestaltung der Darmstädter Straße in Weiterstadt kommt voran, nächste Woche wird angefangen eine neue Asphaltdecke einzubauen.
Echo online: „Ab nächster Woche Mittwoch haben wir hier eine Vollsperrung

Weil er eh schon zu schmal war, verschwindet der Gehweg vor der Alten Schule. Es gibt auf der straßenabgewandten Seite einen breiten Weg um das Gebäude herum.