„Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.“
Ernest Hemingway
(Das Zitat kommt im Film „Kingsman – The Secret Service“ vor)
„Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.“
Ernest Hemingway
(Das Zitat kommt im Film „Kingsman – The Secret Service“ vor)
Und jetzt? Diese 30 Menschen bis 30 Jahre sollte man 2015 im Auge behalten, fand Ende 2014 die Huffington Post. Es mag ein Generationenproblem sein, aber mir ist keiner von denen 2015 besonders groß damit aufgefallen, dass da mehr kam als das was sie bisher machten.
Moment, der YouTuber Florian „LeFloyd“ Mundt hatte die Bundeskanzlerin interviewed und hatte sich von ihr einwickeln lassen.
Mert Açıkel, Gesine Agena, Michelle Barthel, Gerasimos Bekas, Michael Bergrab, Agnieszka Brugger, DJ Zedd, Sidonie Fernau, Delia Fischer, Milena Glimbovski, Wolfgang Gründinger, Sven-Christian Kindler, Lennart Kleinwort, Christoph Kramer, Konstantin Kuhle, Zulayat Kurban, Milky Chance (Clemens Rehbein und Philipp Dausch), Florian Mundt, Andrea Pfundmeier, Raoul Roßmann, Peter Scholze, Dennis Schröder, Lencke Steiner, Felicitas Then, Johanna Uekermann, Johannes Weber, Thekla Wilkening & Pola Fende, Nora-Vanessa Wohlert und Susann Hoffmann sowie Paul Ziemiak.

Der Baum war aus Stahl- sowie Schießbaumwolle und war feuriger Teil der Weihnachtsvorlesung der Chemiker an der TU Darmstadt.
Im OB-Wahlkampf 2011 gab es einen Bewerber, der mir mit der Forderung auffiel, dass man in Darmstadt auch mal entscheiden müsse. Zu oft würde jedoch „lass uns nochmal darüber reden“ gesagt.
Nun, jetzt ist dieser Kandidat zwar nicht Oberbürgermeister, aber Bürgermeister und sagt nun Sachen wie diese:
Die Berufsschullandschaft in Südhessen solle „noch mal genauer angeguckt werden“, sagte der Darmstädter Schuldezernent Rafael Reißer (CDU) bei den Etatberatungen im Haupt- und Finanzausschuss.
Ja, eigentlich habe ich mich ja auf Star Wars VII gefreut. Vor allem, als es hieß, dass Disney George Lucas‘ Vorschläge abgelehnt habe. So war zumindest sicher, dass nicht wieder so ein spannungsloser und spannungszerstörender Murks wie die Episoden I bis III rauskommen.
Die Handlung von Teil VII hatten die Macher nicht erzählt und geheim gehalten. Ok, Spannung erzeugen, das schien mir erstmal normal. Jetzt weiß ich leider aber auch warum. (Ab jetzt verrate ich was zur Handlung) Weiterlesen
„Chemie ist, wenn es knallt und stinkt“, geht der Spruch, aber besonders gilt das zur Weihnachtsvorlesung. Dann aber richtig. Das letzte Bild zeigt den nicht mehr ganz so freien Blick nach der Weihnachtsvorlesung am Fachbereich Chemie der TU Darmstadt.
Echo online: Gummibärchen lösen sich mit einem Brummen auf

Die Professoren Michael Reggelin und Reinhard Meusinger gucken mal nach. Magnesium zwischen zwei Trockeneisblöcken (gefrorenes Kohlendioxid) wurde angezündet. Unter Luftabschluss reagiert das Magnesium mit dem Kohlendioxid, wobei weißes Magnesiumoxid und schwarzer Kohlenstoff (Kohle) entsteht.

Fluoreszierende Flüssigkeiten fließen durch zusammengesteckte Glasröhren und Kühler. Angetrieben wird das ganz einfach über eine Vakuumpumpe.

Wenn Chemiker den Weihnachtsbaum anzünden, dann den ganzen Baum – der hier war aus Schießbaumwolle (wegen dem Fumpp!-Effekt bei der Zündung) und Stahlwolle (glüht dann schön durch).

In den Flüssigkeiten sind verschieden Salze, die in unterschiedlichen Farben abbrennen.

Nach der Veranstaltung. Das andere Ende des Saals ist im Dunst und Rauch verschwunden.

Das Modell des Anbaus der Erich Kästner-Schule in Kranichstein.
Der Caritasverband übernimmt im März 2016 Teile des Weiterstädter Bahnhofs, darunter auch die „Music-Station“, er will dort eine Tagesstätte für Menschen in psychischen Krisensituationen einrichten. Abends und am Wochenende wäre aber der Raum, der heute zum letzten Mal die „Music-Station“ ist, frei. Die Caritas unterstützt nun die Gründung eines Vereins, der den Veranstaltungsraum weiterhin kulturell nutzen soll.
Wer mitmachen will, kann sich an Caritasmitarbeiter Bastian Ripper wenden (Telefon 06151 999133, E-Mail: b.ripper@caritas-darmstadt.de); er ruft die Mails auch zwischen den Jahren ab.
Heute (12.) endet die „Music Station“-Ära im Bahnhof mit einem Konzert der Band „Seven Bridges“ (Eagles- und 70er-Jahre-Musik). Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
Der Bundesverfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen fällt durch ein Zitat auf:
Da könnte man auch eine bedenkliche Innere Führung beim Verfassungsschutz sehen, wenn der Präsident sowas sagt. Da scheint es mir nicht mehr undenkbar, dass auch mal eben das private Umfeld ausspioniert wird.
Natürlich kann das auch als Witz gemeint gewesen sein. Nur, wenn der normale Reisende oder Bürger seit dem 11. September 2001 besser keine faulen Witze mehr mit Bomben im Gepäck oder in der Einkaufstasche machen sollte, dann erwarte ich vom Chef eines Geheimdienstes, der wegen solcher Sätze Anfangsverdachte konstruieren könnte, etwas mehr Ernst.
Weil der Verfassungschutz (ich werfe jetzt mal die Bundes- und Landesämter in einen Topf) sich meiner Meinung nach schon genug schlechte Scherze erlaubt hat:
Generalbundesanwalt ermittelt zum NSU und der Verfassungsschutz schreddert relevante Akten, Schreddern ohne Folgen, Die sieben Mysterien des NSU-Prozesses, Wie nah war der Verfassungsschutz den NSU-Mördern?, Verfassungsschutz führte V-Mann im NSU-Umfeld
Ich sehe die geplante Lichtwiesenbahn ja etwas kritisch, 16 Millionen Steuergelder für 1,3 Kilometer Straßenbahntrasse zum Campus Lichtwiese der TU Darmstadt? Zwei Fragen gab es bei mir: 1. Warum zahlt die TU die Bahn nicht, die GSi zahlt doch auch ihren Bus?
Zu einer TU-Kostenbeteiligung sagte mir die Dadina, dass die Lichtwiesenbahn kein Werksverkehr sei (das ist tatsächlich die Buslinie zur GSI) zudem sei es nicht vorgesehen, dass Unis und Schulen als Teil der Daseinsvorsorge für den ÖPNV bezahlen.
Meine zweite Überlegung war: Und was wenn es das Semesterticket irgendwann nicht mehr gibt? Dann wird doch die Lichtwiesenbahn – ohne Studies – zur Geisterbahn? Wieso, mag man im ersten Moment denken. Aber nur mal kurz googlen nach ‚Semesterticket vor dem Aus‘ ergibt drei Treffer. Weiterlesen