Echo online: Ab in die Waldwagen (plus-Inhalt)
Echo online: Ab in die Waldwagen (plus-Inhalt)

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat ihre Räume im Süden des Justizzentrums.
Echo online: "Beide Kinder mussten sterben, weil sich ihre Eltern als Opfer stilisieren wollten"(plus-Inhalt.)
Der Weiterstädter Spargelanbauer Rolf Meinhardt vom Tannenhof erzählt gerne, dass die Spargelsaison in seiner Familie Ende März beginne, da gebe es zum Geburtstag seiner Frau einen Spargelsalat. Ich habe mit seinem Schwiegersohn Patrick Meinhardt über das Familienrezept gesprochen und erfahren, dass das Rezept älter ist als ich dachte und dass es weiterentwickelt wird.
Echo online: Mein Rezept: Uroma Gretels Spargelsalat (plus-Inhalt)
Der sechste und der siebte Verhandlungstag des Mörlenbachprozess‘ im Darmstädter Landgericht:
Echo online: Gefängnispsychologin spricht über die angeklagte Mutter
(€) Echo online: Experte hält Eltern für voll schuldfähig
(€) Echo online: Schreckliche Puzzlesteine
Der Blick des bärtigen Mannes hellt sich auf, ein Lächeln erscheint auf seinem Gesicht. Er hat seinen vier Jahre alten Sohn erblickt. Der Junge läuft ein paar Schritte in Richtung Papa, darf dann aber nicht weiter. Sein 39 Jahre alter Vater ist Untersuchungshäftling und steht vorm Darmstädter Amtsgericht. Ihm wird versuchter gewerbsmäßiger Betrug an Senioren mit dem sogenannten Enkeltrick vorgeworfen.
Echo online: Zwei Jahre Haft für Enkeltrick
faz.net (dpa): Urteil gegen Lastwagenfahrer nach Geisterfahrt. Die Gesiterfahrt wurde nicht als versuchter Totschlag gewertet, da der LKW-Fahrer versucht hatte aus seiner Situation das Beste zu machen; was auch Videos zeigten. (Dass die Autobahn A5 streckenweise so flächendeckend kameraüberwacht ist, hätte ich aber nicht gedacht.)
Auch immer schön, wenn die Gesprächspartner dann anfragen, ob sie den Artikel „nur zur Sicherheit, dass nichts falsches drinsteht“ vorher lesen können*. Was würden die denn sagen, wenn wir das bei Artikeln machen würden, bei denen es um Kommunalpolitik geht?
Aber das mit der „freien Presse“ gilt ja nur bei den anderen. Für sich erwartet man selbstverständlich kostenlose PR. Und dabei sind wir im Lokalteil schon eher nett – was natürlich auch strukturell bedingt ist.
Und wenn man es mal gemacht hat, weil man ein netter Kerl war, wurde das dreist ausgenutzt. Ein Verein fand, dass noch was fehlt und machte den Text ein Drittel länger. Und eine Truppe schrieb einen komplett neuen und auch noch kürzeren Text, der nur so vor Eigenwerbung strotzte („stolz“ war in Versalien geschrieben). Und meinte, ich solle doch den unter meinem Namen einreichen. Da schrieb ich zurück, dass kein Redakteur der Welt glauben würde, dass das ein Artikel ist, der nach einem zweistündigen Gespräch entstanden ist. Dazu müsste der mich noch nicht mal kennen.
* – Ich bin sehr dankbar, dass der Chefredakteur uns das 2016 explizit verboten hat. Mit Hinweis darauf weise ich die Wünsche nach vorher lesen auch zurück.
Wenn man sich am Samstag auf dem Karolinenplatz das Mercedes-Oldtimer-Treffen mit über 50 Fahrzeugen anschaute, konnte man fast auf die Idee kommen, dass so ein Oldtimer ein schönes Hobby wäre. Also habe ich mal nachgefragt, was auf einen zukommen kann und auf was man achten sollte.
Echo online: Mehr als 50 Sammler mit Mercedes-Oldtimern auf dem Karolinenplatz
Nun gibt es drei Versionen, was Ende August 2018 in dem Einfamilienhaus in Mörlenbach passiert ist.
Echo online: „Ich forderte ihn auf, mich zu töten“
Echo online: Die Sache mit dem Kohlenmonoxid

Eine weiße Schleife erinnert an einen Unfall, bei dem ein Radfahrer tödlich verletzt wurde.
Echo online: Neue Straßenmarkierungen in Eberstadt