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BUON ANNO
JOYEUX NOEL
VESELE VANOCE
MELE KALIKIMAKA
NODLAG SONA DHUIT
BLWYDDYN NEWYDD DDA
GOD JUL
FELIZ NATAL
BOAS FESTAS
FELIZ NAVIDAD
MERRY CHRISTMAS
KALA CHRISTOUGENA
VROLIJK KERSTFEEST
FROHLICHE WEIHNACHTEN
BUON NATALE-GODT NYTAR
HUAN YING SHENG TAN CHIEH
WESOLYCH SWIAT-SRETAN BOZIC
MOADIM LESIMHA-LINKSMU KALEDU
HAUSKAA JOULUA-AID SAID MOUBARK
‚N PRETTIG KERSTMIS
ONNZLLISTA UUTTA VUOTTA
Z ROZHDESTYOM KHRYSTOVYM
NADOLIG LLAWEN-GOTT NYTTSAR
FELIC NADAL-GOJAN KRISTNASKON
S NOVYM GODOM-FELIZ ANO NUEVO
GLEDILEG JOL-NOELINIZ KUTLU OLSUM
EEN GELUKKIG NIEUWJAAR-SRETAN BOSIC
KRIHSTLINDJA GEZUAR-KALA CHRISTOUGENA
SELAMAT HARI NATAL – LAHNINGU NAJU METU
SARBATORI FERICITE-BUON ANNO
ZORIONEKO GABON-HRISTOS SE RODI
BOLDOG KARACSONNY-VESELE VIANOCE
MERRY CHRISTMAS – – HAPPY NEW YEAR
ROOMSAID JOULU PUHI -KUNG HO SHENG TEN
FELICES PASUAS-EIN GLUCKICHES NEWJAHR
PRIECIGUS ZIEMAN SVETKUS SARBATORI VESLLE
BONNE ANNEBLWYDDYN NEWYDD DDADR FELIZ NATAL
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Archiv der Kategorie: Hausmitteilung
Musikrückblick 2011
Da die MP3-Playersoftware auf meinem Rechner mitzählen kann, ergeben sich ungefähr folgende Top 15 für 2011:
1. Guano Apes 2. Caro Emerald 3. Juli 4. Frida Gold 5. Natalia Kills 6. Adele 7. Lady Gaga 8. Katzenjammer 9. Doro 10. The Gathering 11. Muse 12. Placebo 13. Casper 14. Sugababes 15. Brooke Fraser
Wobei die Spitze schon deutlich ist. Stücke von den Guano Apes liefen doppelt (viermal) oft wie von Caro Emerald (Juli und Frida Gold). Und 15 Mal häufiger als Brooke Fraser.
Nur ein Tipp, weil’s vermutlich kaum einer kennt: „The Gathering“ und deren 1995er Album „Mandylion“ (nur mit Songs, die mindests sechs Minuten lang sind). Wobei mir z.B. Eleanor gar nicht so als Headbanger-Stück vorkam. Aber egal, ich war ja auch nie auf einem Konzert von denen.
Aha, tatsächlich ein DDoS-Angriff am Donnerstag
Wer Donnerstag kein WordPress.com-Blog aufrufen konnte, hier die Erklärung: Cyberattacke auf WordPress
Oger und Knochenbrecher in Würzburg
Vergangene Woche war in Würzburg. Als ich mir die Adresse genauer anschaute, bekam ich aber doch Bedenken. „Leutfresserweg“ stand da. Also wohnt dort ein Oger, einer der die Leut‘ frisst. Und damit seine Opfer nicht weglaufen, hat er unterwegs auf dem Weg den Hügel hoch noch eine „Kniebreche“
Der Turm im Hintergrund auf dem oberen Foto ist nicht das „Home of the Monster“ (sollen doch nicht nur Frankensteinseiten die Klicks abbekommen ;-), das ist der „Frankenwarte“-Aussichtsturm. Die Warte ist ein pseudomittelalterlicher Bau vom Ende des 19. Jahrhunderts und heute ein Schulungszentrum. Allerdings … auf dem Turm oben war keiner von uns … hm … und diese Übereinstimmung zwischen einem Monster und was mit Franken …
90er Flashback: Vaya Con Dios
Jetzt geht es einem wie den eigenen Eltern. Aktuelle Hits (Milk&Sugar vs. Vaya Con Dios – Hey, Nah Neh Nah) kommen einem sehr, sehr bekannt vor, weil sie Coverversionen sind. Von 20 Jahre alten Hits. Ja, doch so alt.
Erste OB-Kandidaten-Zusammenstellung im „Vorhang auf“
Für den aktuellen „Vorhang auf“ (S. 30 und 31) habe die fünf OB-Kandidaten Walter Hoffmann (SPD), Helmut Klett (Uwiga), Jochen Partsch (Grüne), Rafael Reißer (CDU) und André De Stefano (Piratenpartei) und (die seit gestern) Ex-Kandidaten Jörg Dillmann und Kerstin Lau (Uffbasse) zu Themen wie Haushalt, Konversion, ICE, Nordostumgehung und neue Straßenbahnlinien befragt.
Die Uffbasse-Doppelnominierung scheiterte am Wahlgesetz, aber bei Redaktionsschluss stand das noch nicht offiziell fest.
Man kann natürlich vermuten, dass die Ablehnung der Doppelspitze eingeplant war. So gab es Aufmerksamkeit (und wehe die Medien hätten nicht berichtet, dann wäre das ja auch falsch und ungerecht gewesen), man hatte Selbstständigkeit bewiesen und letztendlich doch keinem Wunschkandidaten Stimmen im ersten Wahlgang weggenommen.
In den Rauhnächten darf man nicht bloggen …
… oder war das Wäsche waschen? Da ich jedenfalls lieber wasche, als dass es nach Pumakäfig riecht, sind hier jetzt erstmal Ferien. Frohe Festtage, fette Beute und freie Tage.
Schnee!
Da es hier tatsächlich schneit, habe ich mal das Schnee-Widget von WordPress.com aktiviert. (Wenn ich es vergesse zu deaktivieren, läuft es bis 4. Januar. Dann ist automatisch Schluss.)
Kontrastprogramm am Wochenende
Da war ich ja richtig unterwegs. Einmal in Kranichstein, dann zum Volkstrauertag auf dem Arheilger Friedhof, in Eberstadt zum dortigen Karnevalsauftakt und schließlich (zum Spaß und privat) bei „Darmstadt spielt„.
Als ich Sonntag vom Arheilger Friedhof ging und eher nebenbei auf die Kreuze und Steine schaute, überraschte mich ein Grab. Denn den Namen kannte ich aus Jugendzeiten von vor 25 Jahren. Erst war ich unsicher, aber er ist es tatsächlich, so wie auf dem Foto der Hochschulwebsite sah er damals schon aus. 1969 geboren, Professor für Baukonstruktion an der Fachhochschule Aachen, am 6. September 2010 „völlig unerwartet“ gestorben. Hoppla. „Völlig unerwartet“ ist ja der Code für Autounfall oder Herzinfarkt.
Spontan-Essen
Gestern ergab sich für mich eine Mitfahrgelegenheit nach Essen zur Spielemesse. Also bin ich ohne große Pläne uns Spielelisten (außer Würfel und Thalassa-Quellenbuch kaufen) hin, was dann auch das richtige Konzept war. Es ist einfach weniger stressig, als ein voller Zettel. Denn inzwischen bin ich von Spielekäufen auf der Messe abgekommen. Einer der Top-Tipps und Einkäufe des Jahres 2007 steht seit einiger Zeit bei mir als Sockel unter dem Drucker – und das muss ja nicht sein. Weiterhin lasse ich englischsprachige Spiele aus, da sich doch schwieriger Mitspieler finden lassen. Und ansonsten muss man eh die Rückmeldungen und Spielberichte im Internet abwarten. Ach ja, ich strebe auch keine Spielsammlung an. 365 Spiele (die ich nicht habe) müssen reichen, sage ich immer. Da hat man für jeden Tag des Jahres eines.
Auffällig war dieses Jahr das lange Warten an der Kasse, weil ich mich an sowas in den Jahren zuvor nicht erinnern konnte. Wir standen um 9.45 Uhr am Eingang Mitte und waren um 11.30 Uhr drin. Ich schob es auf die verklärende Erinnerung, aber im Spielbox-Forum< gibt es erboste Einträge über die langen Wartezeiten. (10.10 Uhr Messeeingang Mitte, 11.50 drin; 10.10 Uhr Eingang Mitte, 11.15 Uhr drin; Familientickets nur an der Hauptkasse – aber es gab auch: 9 Uhr Haupteingang, 9.20 Uhr Kassen geöffnet, 9.40 Uhr in der Vorhalle. Anscheinend hatte die Messe Essen an dem Morgen neue Ticket-Software installiert.
Voll war es. Sagten zumindest ein paar Händler, ich fand es nicht so schlimm – aber ich hatte mir ja auch keinen Stress gemacht.
Ein Testspiel habe ich auch geschafft, „Munchkin Quest“, die Brettspielvariante des Kartenspiels. Dabei ging es mir auch um den Kampfmechanismus, der erfreulich simpel ist, funktioniert und den ich nun für eine eigene Idee (unausgegoren, seit Jahren auf Zetteln und im Kopf) übernehmen will.
Und schließlich habe ich sogar einen ledernen Würfelbecher mit Deckel gefunden. Die gibt es zwar auch aus Plastik, aber da klappern mir zu sehr. Und jetzt können die Würfel in den Becher und fallen nicht raus. Hoffentlich.
Ok, so ganz bei „kein Spiel kaufen“ blieb es nicht, „1655 – Habemus papam“ ist eine kleines Kartenspiel, das ganz interessant klang.
19 Uhr war dann Feierabend und die Stühle und Tische wurden hochgeklappt: