Tja, da hatte ich es gestern doch glatt vergessen noch ein schwarz-weißes Foto zu posten. Und nun? Ich poste mal was, aber eigentlich …
Tja, da hatte ich es gestern doch glatt vergessen noch ein schwarz-weißes Foto zu posten. Und nun? Ich poste mal was, aber eigentlich …
Echo online: Premiere „In der Nachtküche“ mit dem Kinder-Ensemble des Theater Transit
„In der Nachtküche“ wird nochmal am 26. und 27. Oktober, 9. und 10. November sowie am 30. November und 1. Dezember „gekocht“ (samstags um 15 Uhr, sonntags um 11 Uhr).
Ein Schluss für mich aus der Affäre um „Wilke-Wurst“ ist, dass der Whistleblower-Schutz für Mitarbeiter ausgebaut werden müsste. Oder es ordentliche Abfindungen geben müsste, wenn man das als Angestellter den Behörden mitteilt.
Es erzählt mir doch keiner, dass er das was da auf den Fotos zu sehen ist, nur kurz vor der Schließung war. Das muss doch Mitarbeitern schon länger aufgefallen sein. Aber man sagt nichts, weil man am Ende gekündigt wird (Betriebsgeheimnisse verraten ) und arbeitslos ist – spätestens, wenn die Behörden den Laden dicht machen müssen.
stern.de: Ex-Mitarbeiter berichten von Schimmel und Mäusekot
Eine Straftat, die man relativ leicht begehen kann,ist der Raub. Jemanden bedrohen, damit der was rausrückt. Groß planen muss man da nicht und eine Waffe ist auch schnell gefunden.
Aber mit keiner Tat kommt man meiner Meinung nach (ich bin kein Jurist) strafrechtlich so leicht von 0 auf 100. Denn die Mindeststrafe für schweren Raub liegt für einen Erwachsenen bei fünf Jahren Freiheitsstrafe. Davon runter zu kommen und durch Strafrahmenverschiebungen in den bewährungsfähigen Bereich (maximal zwei Jahre Haft) zu kommen, ist schwierig. Auch als Ersttäter. Und daher:
Echo online: Fünf Jahre Haft für Raubüberfall auf „Jamy’s Burger“ (€)
Zehn Tage, zehn Fotos meines täglichen Lebens in schwarz-weiß. Keine Erklärung, keine Menschen. Wer die Challenge aufgreifen will, darf das gerne tun, ich nominiere niemanden.
Zehn Tage, zehn Fotos meines täglichen Lebens in schwarz-weiß. Keine Erklärung, keine Menschen. Wer die Challenge aufgreifen will, darf das gerne tun.
Sprüche wie Paul Ziemiaks „Jemand wie Habeck, der Vaterlandsliebe nicht kennt, sollte nie Verantwortung für dieses Land bekommen“ (bild.de), nerven mich. Weil sie nur ganz billige Stimmungsmache sind. Denn nachher wird der dann ehemalige CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nämlich ganz prima mit seinem Ministerkollegen Robert Habeck (Grüne) im Bundeskabinett auskommen.
So wie Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU), der noch als Generalsekretär im Wahlkampf 2013 verkündete:
Scharfe Ansage. Da wusste jeder CDUler, was von diesen Grünen zu halten ist und was man denen am Wahlkampfstand und im Internet sagen wird.
Und was passierte dann? Es kam zu einer schwarz-grünen Koalition. Dass sich die Unterlinge an den Wahlkampfständen in den Fußgängerzonen gegenseitig die Augen ausgekratzt hatten, war da egal. Innenminister Peter Beuth und Wirtschaftminister Tarek Al-Wazir (Grüne) saßen an einem Kabinettstisch. Und die Koalition wurde 2018 sogar verlängert. Innenminister Peter Beuth und Wirtschaftminister Tarek Al-Wazir sind wieder dabei.
So groß kann die Abneigung also gar nicht gewesen sein. Was soll dann diese Inszenierung? Damit bringt man die Wähler in den sozialen Netzwerken und an den Wahlkampfständen nur gegeneinander auf. Und manche kommen sich nachher verarscht vor und wählen was anderes.
Zehn Tage, zehn Fotos meines täglichen Lebens in schwarz-weiß. Keine Erklärung, keine Menschen. Wer die Challenge aufgreifen will, darf das gerne tun.
In Manhattan fällt zweimal im Jahr das Licht der untergehenden Sonne in gerader Linie durch Ost-West-Straßen, was „Manhattanhenge“ (von Stonehenge) genannt wird. Da die Rheinstraße in Darmstadt auch in West-Ost-Richtung verläuft, müsste es auch einen Tag bzw. zwei geben, an denen der Sonnenuntergang in gerade Linie reinscheint – „Rheinstraßenhenge“.
Zehn Tage, zehn Fotos meines täglichen Lebens in schwarz-weiß. Keine Erklärung, keine Menschen. Wer die Challenge aufgreifen will, darf das gerne tun.