7 Tage, 8 Songs – Nachtrag

7 Tage, 8 Songs – Nachtrag

Ich habe ja schon kreativ die 7 Song-Beschränkung ausgelegt, aber was ich noch erwähnen wollte ist, dass dank Internet und YouTube so manches aus den 80ern ab dem Jahr 2000 wieder verfügbar wurde. Da fand ich die Maxi-Single „Like Flames“ von „Berlin“ wieder oder „P Machinery“ (die extended version) von „Propaganda“.

„Permanente Versuche, mich zu biegen“ – Sabine Crook verlässt die Grünen

Die Darmstädter Grünen-Stadtverordnete Sabine Crook ist keine Grüne mehr. In einem Offenen Brief hat sich ihren Austritt aus der Fraktion und der Grünen Partei bekannt gegeben.

FR: Sabine Crook verlässt überraschend die Grünen

Sabine Crook war eine der Initiatoren der Bürgerinititive ONO (Darmstadt ohne Nordostumgehung). Die „Ono“ war – aus meiner Sicht – der Impuls, der die Darmstädter Grünen dazu brachte, von ihrer Zustimmung zur Nordostumgehung (im Koalitionsvertrag 2006 mit SPD und FDP) 2009 offen abzurücken. Ich vermute ja, weil die Grünen damals – neben dem wieder erwachten grünen Gewissen – eine weitere umweltpolitische Fraktion im Stadtparlament neben sich befürchteten, die ihnen Sitze wegnimmt.

Aber zurück zum Offenen Brief, und wenn ich den so lese, kommt bei mir (als früherem SPD-Mitglied) ein „dasselbe in grün“-Gefühl auf.
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7 Tage, 7 Songs – Tag 7: „Halestorm“ – „Bad Romance“

7 Tage, 7 Songs – Tag 7: „Halestorm“ – „Bad Romance“

Irgendwann wiederholt sich alles und ich entdeckte die rockigen Cover diverser Popsongs. Das fing mit Ingvy Malmsteens „Gimme, gimme, gimme“ (Abba-Cover) an. Gelungen finde ich ja Versionen von „Bad Romance“ von „Halestorm“, das ich sogar besser als das Lady Gaga-Original finde.

Auch gut ist das Cover-Album von „Within Temptation“ mit „Skyfall„, „Power of Love“ und „Radioactive“ (ein tatsächlich gut hörbares „Imagine Dragons“-Cover).

Nachtrag 2019: Es sind immer noch geniale Cover-Versionen.

7 Tage, 7 Songs – 6. Tag: „Klassik“

Irgendwann entdeckt man dannn auch wieder „altes Zeug“. Und dank YouTube kann ich ja überall mal reinhören. Ich weiß nicht, wie die Richtung heißt, die mir zusagt, aber es scheint mir so, als ob die Komponisten sehr lautmalerisch unterwegs waren und es nicht immer so harmonisch sein muss. (Ja, ich eiere da jetzt rum, weil ich keine Ahnung habe).

Wie bei Igor Stravinskys „Sacre du Printemps“ oder „La Mer“ von Claude Debussy.

Apropos „mer“, zum weinen schön ist ja „La Mer“ von Charles Trénet. Das gibt es auch in einer Aufnahme ohne Rauschen, weil sie von 1993 ist.

Arbeitsleistung

Das ist zwar von vor einem Jahr, kann man aber ruhig nochmal bringen.

Das Bildblog verlinkte auf die medienwoche.ch die mal bei Freienhonoraren nachgerechnet hat:

„Ein altgedienter Redaktor oder Ressortleiter, der pro Jahr – sagen wir mal – 140’000 Franken verdient, müsste als freier Journalist 1000 Artikel à 6000 Anschläge schreiben fürs NZZ-Feuilleton, um sein aktuelles Gehalt zu erzielen. Das entspräche einem Opus im Umfang von 4000 Standardseiten, also etwa den gesammelten Werken von E.T.A. Hoffmann; geschrieben in einem Jahr.“

Vielleicht ist es aber auch anderesherum – der Festangestellte ist zu gut bezahlt.

7 Tage, 7 Songs – 5. Tag: The Witch and The Saint

7 Tage, 7 Songs – 5. Tag: The Witch and The Saint

Der Job erweitert den eigenen Horizont ungemein, er bringt mich auch auf Blasmusikkonzerte. Blasmusik? Ja, genauso muss ich auch geguckt haben, als mir einer von seinem Hobby erzählte. Und dann nachschob, dass man „sinfonische Blasmusik“ spiele, die eben nicht Polka und volkstümliche Musik ist. Und auch wenn es Blasmusik ist, verkürzt meiner Meinung nach „Blasmusik“ in dem Fall zu sehr.

Es werden inzwischen auch extra Stücke für sinfonische Blasorchester komponiert, wie zum Beispiel „The Witch and the Saint“ von Steven Reineke.

Oder „Alpina Saga“ von Thomas Doss, ein Stück in dem man die Sterne glitzern hören kann.

7 Tage, 7 Songs – 4. Tag: Midlife Crisis

7 Tage, 7 Songs – 4. Tag: Midlife Crisis

Nein, nicht jetzt, wobei ich jetzt in das Alter kommen. Ich meine „Faith No More“ mit „Midlife Crisis“. Das war dann Mitte der 90er doch mal was anderes, auch wenn es ein Sänger ist.

YouTube: Faith No More – Midlife Crisis

Ich könnte natürlich auf die „Guano Apes“ verlinken (huh, die gibt es ja wieder) oder „Republica“ mit „Ready to Go„. Da hatte ich ja den Hit vorhergesagt, bevor sie in Deutschland rauskam, denn ich kannte die CD von einem Freund in den USA.

Einen anderen Hit hatte ich dafür gnadenlos unterschätzt; Blogleser werden es wissen: „The Omen“ von „Mysterious Art“, da war der Keyboarder aus meinem Abijahrgang.

7 Tage, 7 Songs – 3. Tag: Die andere Metal Queen

7 Tage, 7 Songs – 3. Tag: Die andere Metal Queen

Ich verdopple mal einen Tag, damit ich mit dem Datum synchron bin, das erleichtert das „vorschreiben“.

Ja, die andere Metal Queen ist tatsächlich auch noch im Geschäft: Doro Pesch. Leider finde ich ihre Sprechweise zwischen den Songs immer etwas bemüht, was mir die Konzerte verleidet. Irgendwann 1995 stellte ich fest, dass von ihr ja das „Für immer“ ist. Das kannte ich, denn das lief sogar im Radio.

YouTube: Doro – Für immer

Ich sag‘ ja der Duktus …

7 Tage, 7 Songs – 3. Tag: Metal Queen

7 Tage, 7 Songs – 3. Tag: Metal Queen

Nochmal 1985. Wobei es schon sträflich ist „Skandal im Sperrbezirk“ von 1982 – und die Neue Deutsche Welle -auszulassen, weil wir damit unseren Musiklehrer so schön auf die Palme brachten.

Steigerung von „female fronted rock“ zu „female fronted metal“. Mit Lee Aarons „Call of the wild“. Hach ja, Sängerinnen in Spandex. Weia. Wobei ich da nicht fürs Kreischen zu haben bin, was die Bands gleich wieder einschränkte. Und Death Metal oder sowas klang für mich bestenfalls immer wie ein Radio in dem kein Sender eingestellt ist.

YouTube: Lee Aaron – Call of the Wild

Und wir ignorieren mal Lee Aarons „Metal Queen“-Plattencover von der LP vor „Call of the wild“. Da posierte sie mit einem Bihänder im berüchtigten Lederrüstungsbikini (schützt natürlich wie Vollrüstung, Rollenspieler werden mich verstehen.)

„Metal Queen“ live 2014 wirkt da schon entspannter.