Ein Erzhäuser D-Jugend-Spieler ist mit seinem genial verwandelten Freistoßtor beim Onlinevoting „Stollenstrolche – Deutschlands tollste Kindertore“ dabei.
Für das Tor kann man noch bis Montag (14.) um 16 Uhr auf www.stollenstrolche.de abstimmen.
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Hamburg hat sich im Volksentscheid gegen Olympia entschieden. Ich finde das ja richtig, Olympische Spiele sind meiner Meinung nach inzwischen eine seltsame Veranstaltung. Nicht was den Sport angeht (ok, da gibt es immer mal wieder dieses Doping), aber wegen dem was dahintersteckt: Steuervergünstigungen und Sondergesetze. Was man eigentlich als feudalistische Relikte verdammen würde, wird da umjubelt.
Ich erinnere mal an London 2012:
A propos Olympia und eigene Gesetze. Da war 2006 die – dank Olympia-Schutzgesetz – eine DOSB-Abmahnung gegen das Saftblog möglich, weil die was mit Olympischen Ringen gemacht hatten: Law.Blog.de: Schneller – höher – teurer: Abmahnen als olympische Disziplin?
Und dann gibt es noch so andere Anwandlungen bei den Olympiern:
futurezone.at – Olympisches Komitee verbietet Negativberichte, Olympische Spiele: Mobile Hotspots verboten

1953 gewann die „Dorfmannschaft“ aus Braunshardt die Süddeutsche Hallenhandballmeisterschaft und durfte zur deutschen Meisterschaft nach Berlin. Der stehende junge Mann in der Bildmitte ist Helmut Volz, der inzwischen 86 Jahre alt und seit 70 Jahren im TSV-Vorstand ist.
Echo online:
TSV Braunshardt ehrt verdiente Sportler
Ich war noch jung, als ich in den 90ern erfuhr, dass für die Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele im Jahr 2000 über zig Millionen DM rausgehauen worden waren. Die Summe hätte ich nicht mehr gewusst, aber der Betrag hatte mich damals schon geärgert, das weiß ich noch.
Jens Weinreich veröffentlicht in seinem Blog den „Bericht des Landesrechnungshofes Berlin zu Verschleuderung von öffentlichen Mitteln während der Berliner Olympiabewerbung 2000. Es wurden weitgehend unkontrolliert 51.305.684,12 DM verpulvert.“
Olympiabewerbung Berlin (2000): “Unkultur im Umgang mit öffentlichen Mitteln”
Berlin, das offizielle Berlin, will die Olympischen Spiele 2024 ausrichten. Der Sportjournalist Jens Weinreich war auf einem Bürgerforum des Berliner Senats.
Krautreporter: Olympia-Bürgerforum – Dauerlächler vs Dauerbrüller – Unwahrheiten über das IOC sind vergleichsweise leicht zu verschmerzen. Viel ärgerlicher sind die Aussagen Heiner Brandis (Direktor des Landessportbunds Berlin) zu den Kosten Olympischer Spiele, die sich mit jüngsten Postulaten von Senatsmitgliedern decken. (…) Brandi behauptete am Donnerstag zum Beispiel, die Ausrichtung Olympischer Spiele „kostet Berlin keinen Cent“. (…) Olympiaorganisatoren bezeichnen viele kostenintensive Projekte gern als „nicht-olympiabedingte Kosten“ und verschieben sie in einen anderen Etat.
Jens Weinreich hat in seinem Blog noch ein paar Fotos von Anmerkungen der Forumsteilnehmer, die diese auf Tischdecken schrieben: Berlins Olympiabewerbung 2024: was die Bürger auf Tischdecken schreiben.
Ich bin jetzt ja nicht so der Fußballfan, aber eine Geschichte zum am 1. Februar 2015 verstorbenen Udo Lattek habe ich jetzt gar nicht gelesen.
Ich erinnere mich noch, als er in den 80ern Trainer bei Bayern München war und die Bayern während der Saison 1985/86 gar nicht nicht auf Platz 1 standen. Da wurde er im „Aktuellen Sportstudio“ gefragt, wann er denn wieder mit den Bayern an der Tabellenspitze stehen wolle? Und er so: Och, das reiche am letzten Spieltag.
Und so war es dann auch.
Bei einem Termin in Braunshardt gab es einen sehr schrägen Zufall. Ich traf dort eine Klassenkameradin, mit der ich damals (1978/79) im Gymnasium war.
Ok, das ist nicht ungewöhnlich, wer aus der Gegend nicht wegkommt, trifft immer die gleichen Leute. Aber sie wohnt inzwischen in Frankfurt und war nur zu Besuch. Dass sie aus Weiterstadt war, wusste ich nicht, in der Klasse waren um die drei Dutzend Schüler, damals wusste ich nur nicht wo diese ganzen Orte wie Kranichstein, Messel, Roßdorf oder Worfelden liegen.
Das sehr schräge war: Ich hatte neulich das Klassenfoto von damals angeguckt und auf dem Weg zum Termin (!!) kurz überlegt, dass ich doch mal den einen Kollegen fragen sollte, ob diese Klassenkameradin seine Schwester war/ist. Der Nachname ist nämlich der gleiche und an der Schule hieß auch ein Lehrer so (tatsächlich der Vater des Kollegen).