„Zurück in die Zukunft II“ – Richard Gutjahrs … Faktencheck. SCNR ;-)

Der zweite Teil der Film-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ spielt im Jahr 2015. Richard Gutjahr hat die Annahmen in dem Robert Zemeckis-Film von 1989 mit heute verglichen und nebenbei auch Frodo entdeckt.

Einiges ist tatsächlich eingetreten, aber dieses Internetdingens, nun ja: gutjahr.biz: 2015 – oder die Zukunft, die nie war

Ergänzung: Jonas Zipf beim Eberstädter Neujahrsempfang

Teilhabe am Theater war Jonas Zipfs Thema beim Eberstädter Neujahrsempfang am 1. Januar im Ernst-Ludwig-Saal.

Jonas Zipf, Schauspieldirektor des Staatstheaters war auf dem Neujahrsempfang der IG Eberstädter Vereine im Ernst-Ludwig-Saal.

Echo Online: „Unser Stadtteil lebt.“

Neben seinen Ideen, wie man das Staatstheater öffnen und die Menschen besser zusammenbringen kann, nannte er auch ein paar Zahlen Weiterlesen

Kraut von Rüben sortiert – Krautreporter durchgezählt

Ein Tortendiagramm. 35 Krautreporter haben bislang 125 Texte veröffentlicht. Die meisten sind von Tilo Jung.

35 Krautreporter haben bislang 125 Texte veröffentlicht. Die meisten sind von Tilo Jung.

Ich habe mal die Texte auf Krautreporter (KR) durchgezählt. Insgesamt 47 Autorinnen und Autoren sind aufgeführt, davon haben 35 bislang bislang 125 Artikel veröffentlicht. Wer – wie ich – gehofft hatte, Artikel von Jens Weinreich, Richard Gutjahr oder Thomas Wiegold zu lesen, der hat von denen insgesamt fünf Artikel gefunden. Dafür 19 von Tilo Jung. Und zwischen je einem und neun von anderen Kollegen. (Ich habe mich da hoffentlich nicht verzählt, aber es geht um die Größenordnungen.)

Insgesamt sind es vom 24. Oktober (offizieller Start, nachdem am 13. Juni klar war, dass genug Crowd gefunded hatte) bis 3. Januar 2015 125 Texte, 12,5 die Woche, 2,7 pro Autor. Wenn man nur die Aktiven zählt, sind es 3,6 Texte pro Autor.

Meine Meinung: Schlechte Recherche bei zu vielen Texten. Und den Rest Weiterlesen

Die Schaumschläger des Jahres: Die Wort des Jahres-Jury

Das Wort des Jahres 2014 ist: Lichtgrenze! Lichtwas? Ja, ein Wort, das Ende des Jahres aufkam für einen singulären Event zum 25. Jahrestag des Mauerfalls. Es beschreibt, wie mit Leuchten der Verlauf der Berliner Mauer zum Jahrestag des Mauerfalls nachgebildet wurde. Hübsch, aber „Lichtgrenze“ soll das Wort des Jahres – des Jahres! – sein?

Für mich disqualifizieren sich die Jurys damit selbst und man sollte einfach mal mit der Berichterstattung aussetzen, bis da vernünftige Kriterien und Relevanzbezüge definiert sind. Ich denke nur daran, wie sie sich 2012 die „Rettungsroutine“ quasi ausgedacht haben …

Noten fürs Abi gekauft

Auch kleinere Ensemlbles, wie hier Paul-Philipp Pratz, David Wagner und Helene Hoffmann spielten auf dem Elo-Herbstkonzert am Dienstag (25. November).


An der Eleonorenschule (Elo) wird es nächstes Jahr eine ungewöhnliche Abiturprüfung geben. Oberstufenschüler Jan Franke hat als „besondere Prüfungsleistung“ ein symphonisches Blasorchester zusammengestellt, Stücke ausgesucht, einstudiert und extra Notensätze gekauft. Am Mittwoch trat das Orchester beim Elo-Herbstkonzert zusammen mit vier Schülerensembles auf, die Salon-Kompositionen, Jazz und Pop spielten.

Echo Online: Blasmusik ganz ohne Polka und Märsche

Unterwegs beim Kampagnenauftakt

Es geht wieder los: Karneval. Samstag war ich in Weiterstadt. Echo Online: Mit einem Frühstart in die Fastnacht

Als Showact hatte der KV Weiterstadt die Partysängerin Ina Colada engagiert.

Und da bestimmt mal einer fragt, wegen Karneval und so. Ok, ich bin kein Fastnachter, aber eigentlich ist das alles ganz ok. Nur finde ich die normalen Sitzungen einfach zu lang. So ein Kampagnenauftakt hat mit drei bis vier Stunden meiner Meinung nach die richtige Länge. Ich sehe natürlich auch, dass die Vereine viele Gruppen und Aktive haben und die alle im Programm unterkommen müssen – was es dann wieder lange Sitzungen bedeutet.

Abba-Coverband in Weiterstadt

Echo online: Die Abba-Coverband „The Sound of Swedenrockt das Bürgerzentrum in Weiterstadt.

Nebenbei: So stelle ich mir für mich so einen Artikel vor, vor allem mit den Hintergundinfos zur Band. Da hatte ich in der Woche vor dem Konzert die Band angemailt und ein paar Fragen gestellt. Trivial? Vielleicht, aber das steht nicht auf deren Website, und es ist etwas, was auch die, die da waren nicht wussten. Und Lokalteil ist nunmal nicht Feuilleton.

450, 525 oder 615 Jahre Kranichstein

Gläser mit Kranichsteinwappen zum Andenken an den Darmstädter Grenzgang von 2014

Gläser zum Andenken an den Darmstädter Grenzgang von 2014

Beim diesjährigen Darmstädter Grenzgang in Kranichstein hatte ich mich zwar schon ein wenig gewundert, dass Kranichstein erst vor 450 Jahre erwähnt worden sein soll (aber das konnte ich an dem Wochenende nicht klären). Mit Jörgs Anstoß und etwas mehr Zeit habe ich das nun mal etwas ausgeleuchtet, woher die 450 Jahre kommen, wo der Ort doch schon im Jahr 1399 erwähnt wird.

Echo-online: Wie alt ist Kranichstein? Stadtgeschichte – Auf der Suche nach einem Jubiläum gibt es verschiedene Daten

Ich war dazu auch im Hessischen Staatsarchiv und dort gibt es unter anderem eine Urkunde von 1564, die die 450 Jahre erklärt: Es ist das Jubiläum für den Namen, damals „Cranigstein“ geschrieben (13. Zeile, erstes Wort.) Aber der Ort wurde schon viel früher erwähnt.