“Pulse of Europe” trifft Wissenschaft

Schader-Stiftung.

Am Sonntag (27.) ging es in der Schader-Stiftung zusammen mit “Pulse of Europe” darum die Sinne zu schärfen, dass man nicht Populisten auf den Leim geht“. Dazu gehörte auch, zu überlegen, was man für eine populistische Bewegung braucht.

Jörg Mattutat von „Pulse of Europe“-Darmstadt freute sich, dass am Sonntag die Bewegung “Pulse of Europe” über die Schader-Stiftung auch Kontakte zur Wissenschaft bekam.

Das Verhältnis zwischen Wissenschaft, Medien und Politik

Um Populismus und „Fake News“ ging es neulich in der Schader-Stiftung.

Es ist gar nicht so einfach auf Populismus und “Alternative Fakten” zu reagieren, ist mein Fazit aus einem Podiumsgespräch bei der Schader-Stiftung. Beispielsweise sind Pseudonyme im Netz manchmal auch (überlebens)wichtig und dann gibt es ja auch noch die Meinungsfreiheit.

Und auch wenn sich Publikum und die Menschen auf dem Podium – Sylke Gruhnwald (“Republik”), Prof. Dr. Andrea Rapp (Literaturwissenschaftlerin), Volker Stollorz (Science Media Center Köln), Karin Wolff (CDU-Landtagsabgeordnete und ehemalige Hessische Kultusministerin) und Moderator Prof. Dr. Jens Steffek, (Politikwissenschaftler an der TU) – einig waren, so vermute ich, dass der Grat zwischen Fakten und Fiktion sehr schmal ist, ich sage nur “Homöopathie“.