
Schader-Stiftung.
Jörg Mattutat von „Pulse of Europe“-Darmstadt freute sich, dass am Sonntag die Bewegung „Pulse of Europe“ über die Schader-Stiftung auch Kontakte zur Wissenschaft bekam.
Schader-Stiftung.
Jörg Mattutat von „Pulse of Europe“-Darmstadt freute sich, dass am Sonntag die Bewegung „Pulse of Europe“ über die Schader-Stiftung auch Kontakte zur Wissenschaft bekam.
Um Populismus und „Fake News“ ging es neulich in der Schader-Stiftung.
Und auch wenn sich Publikum und die Menschen auf dem Podium – Sylke Gruhnwald („Republik“), Prof. Dr. Andrea Rapp (Literaturwissenschaftlerin), Volker Stollorz (Science Media Center Köln), Karin Wolff (CDU-Landtagsabgeordnete und ehemalige Hessische Kultusministerin) und Moderator Prof. Dr. Jens Steffek, (Politikwissenschaftler an der TU) – einig waren, so vermute ich, dass der Grat zwischen Fakten und Fiktion sehr schmal ist, ich sage nur „Homöopathie„.
Am Samstag wurde der Neubau der Schader-Stiftung in der Goethestraße offziell eingeweiht, mit großem Fest, Tag der offenen Tür und ein paar tatsächlich kurzen Reden. Bei dieser Gelegenheit durfte man an dem Samstag auch auf das Gebäudedach und in den Garten der gegenüber liegenden Schader-Galerie. Da die Kreuzung Wilheminen-, Goethe-, Karl- und Klappacherstraße auf einem Hügel liegt, wird man von einem Ausblick bis nach Rheinland-Pfalz überrascht – wenn die Luft klar ist (deshalb dazu kein Bild).
Das neue Stiftungszentrum der Schader-Stiftung in der Goethestraße 2, geplant vom Darmstädter Architekturbüro Kramm und Strigl.
Blick vom Bürgersteig in der Wilheminenstraße auf das Stiftungszentrum.
Die Karlstraße in Richtung Innenstadt.
Das Ornament über dem Fensterbogen schräg gegenüber in der Karlstraße war für mich eine Überraschung, als ich in die Gegend schaute. Das sieht man von unten so gar nicht.
Blick in Richtung der Hochschule Darmstadt.
Blick vom Gärtchen der Schader-Galerie zum Stiftungszentrum.