Geht ja auch mal mit leckeren Äpfeln anstelle welken Blättern.
Archiv der Kategorie: Foto
Darmstadt-Marathon – Glückliches Händchen beim Start
Klar, das kann man auch photoshoppen, aber manchmal gelingt es auch ganz analog Dynamikeffekte zu erhaschen.
Für die Details Echo-Online: Vorjahressieger Grotti gewinnt. Und die Website dazu.
Auf Regen folgt Sonnenschein
Ich kann mich gerade nicht daran erinnern, wann mich das letzte Mal ein Gewitter, wie heute nach um halb vier, aus dem Schlaf geholt hat. Muss also schon länger her gewesen sein. Mit Fotos kann ich nicht dienen, damit habe ich bis heute morgen gewartet.

Tropfen auf Ginkoblatt.
Ostern
Frech
Da will ein öffentlich-rechtlicher Sender mein „Partsch auf dem Fahrrad“-Foto – aber bezahlen könne man dafür nicht. Wieviel Milliarden Euro an Gebühren gehen nochmal im Jahr an unsere ÖR Sender?
Wenn ein kleiner Blogger käme, wäre das ja was anderes, aber das ist einfach nur frech. Ich arbeite nicht zum Spaß – auch wenn die Arbeit Spaß macht. Mit der „Ehre“ das Foto auf einem Online-Portal zu sehen, kann ich leider meine Rundfunkgebühren nicht bezahlen.
„Alles etwas improvisiert“
Recht spontan – der „Atomkraftende Darmstadt“-Aufruf war heute vormittag – fanden sich um 17 Uhr rund 500 (HR-Online: 1000) Demonstranten auf dem Luisenplatz ein, um gegen Atomkraftwerke zu demonstrieren (wie in zig anderen deutschen Städten).
Da alles „etwas improvisiert“ war, wie der auf dem Bus sitzende Georg Dombrowe von „Atomkraftende Darmstadt“ feststellte, war der offizielle Teil nach einer Gedenkminute an die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan sowie einem Appell die AKWs in Deutschland abzuschalten recht schnell vorbei. Und es ging über zu kurzen, spontanen Redebeiträgen einzelner Teilnehmer (und einer kleinen Demo durch die Innenstadt, wie das Echo weiß.)
Oger und Knochenbrecher in Würzburg
Vergangene Woche war in Würzburg. Als ich mir die Adresse genauer anschaute, bekam ich aber doch Bedenken. „Leutfresserweg“ stand da. Also wohnt dort ein Oger, einer der die Leut‘ frisst. Und damit seine Opfer nicht weglaufen, hat er unterwegs auf dem Weg den Hügel hoch noch eine „Kniebreche“
Der Turm im Hintergrund auf dem oberen Foto ist nicht das „Home of the Monster“ (sollen doch nicht nur Frankensteinseiten die Klicks abbekommen ;-), das ist der „Frankenwarte“-Aussichtsturm. Die Warte ist ein pseudomittelalterlicher Bau vom Ende des 19. Jahrhunderts und heute ein Schulungszentrum. Allerdings … auf dem Turm oben war keiner von uns … hm … und diese Übereinstimmung zwischen einem Monster und was mit Franken …
Eingeschneit
World Press Photo-Ausstellung auf Tour
Gestern war ich im Frankfurter Hauptbahnhof bei der Wanderausstellung der Gewinner des „World Press Photo“-Contest. Ok, manches sind Bilder, die kann jeder machen der gerade vor Ort war (dennoch eindrucksvoll der skelettierte Elefant), manche muss man sehen und dann auch machen. Manche Fotos wirken wegen der ungewohnten Perspektive, bei dem Bild des Stealth Bombers über einem Football-Stadion war mein Gedanke allerdings „Tod und Spiele“. Schön abstrakt sind die Stare über Rom.
Zufällig sind wir so durchgelaufen, dass es von drastisch zu sportlich und menschlich ging, denn Bilder einer Steinigung in Somalia oder Unruhen in Madagaskar sind als letzter Eindruck eher beklemmend. Auch wie Feuer vom Himmel (Beschuss) kommt, muss ich nicht erleben. Die Bilder sind deswegen im Innenraum der Stellwände und es stehen auch Hinweise, dass solche Fotos gezeigt werden.
Die Ausstellung ist bis zum Jahresende weltweit unterwegs, in Deutschland ist sie bis zum 16. August im Frankfurter Hauptbahnhof und vom 20. bis 30. August im Kölner Hauptbahnhof; (Stuttgart: 3.9.-13.9. Erfurt: 17.9.-27.9., Dresden: 1.-11.10., Berlin: 15.-25.10.)
Operation „Vierter Stern“ kann beginnen
Alle Vorbereitungen sind getroffen … Fähnchen stecken an den Autos und Balkonen, aus den Fenstern grüßen manche vorsichtig doch zweigleisig und auch der Lange Ludwig ist im WM-Fieber und flaggt blau-weiß und rot-weiß – auch wenn Hessen nicht mitspielt. Aber das nützt alles nix, sag‘ ich Euch: Am Freitag werden „wir“ nicht gewinnen.

