The Chaos Of English Pronunciation
FTD: Das schmutzige Geheimnis der Energiewende: „Es geht nicht um ein höheres Ziel oder einen guten Zweck. Das ist die Story, die bei Bürgerversammlungen erzählt wird. Es geht ums Geld.“
The Chaos Of English Pronunciation
FTD: Das schmutzige Geheimnis der Energiewende: „Es geht nicht um ein höheres Ziel oder einen guten Zweck. Das ist die Story, die bei Bürgerversammlungen erzählt wird. Es geht ums Geld.“
Fiktion („Das unsichtbare Mädchen“, lief am Freitag auf Arte) und Wirklichkeit (Im Zweifel gegen Ulvi)
Ist da was dran?
FR-Kommentar – Rezepte gegen Crash und Depression: Die Schweizer Nationalbank macht es vor. Sie schafft den Marktmechanismus ab, indem sie sich ein Wechselkursziel verordnet. Eigentlich liegt die Blaupause in der Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit als feste Wechselkurse, Kapitalverkehrskontrollen, künstlich niedrig gehaltene Zinsen durch Ausschaltung des Marktmechanismus Vollbeschäftigung aufbauten.
Oder lag der Nachkriegsaufschwung am allgemeinen Wiederaufbau, der in den 70er Jahren abgeschlossen war?
Darmstadt 06.09.2011 – Es ist eine Auseinandersetzung, die in diesen Tagen in die mit Mails von Schreibtisch zu Schreibtisch zwischen Woogsviertel und Bessungen und Bochum ausgetragen wird. Es geht um die Frage, in welchem Umfang und mit welchen Inhalten ein unabhängiger deutscher Großstadt-Blogger seine Meinung schreiben darf. Etwa über den Herausgeber. Oder über seine Online-Zeitung Heinertown. Eine Betrachtung.
Wem der Duktus bekannt vorkommt, der hat recht
Mit dem Link zu obigen Artikelanreißer und dem zur Abmahnung eines Darmstadt-Blogs weil es auch mal die deutliche Aussprache pflegt – und für das auch Artikel 5 GG (Meinungs- und Pfessefreiheit) gilt – ist alles gesagt.
Inzwischen ist die Geschichte noch weiter rum, unter anderem bei Uffbasse
Mit großem Interesse verfolgen wir den Konflikt zwischen der Billig-Bild Abendpost Gazette Heinitown und dem Blogger Jörg H.
und bei Tribur.de
Jörg hat die unsachliche Berichterstattung des Bezahlmagazins Heinertown, (…), kritisiert und dabei darauf hingewiesen, dass Heinertown die Hoffnung,die er ihm als Gegenpol zum Echo bei ihrem Start zugestand bei weitem nicht erfüllt.
Oder ist das ganze ein Marketing-Maneuver, denn nicht nur bei Jörg werden die Klickzahlen hochgegangen sein? Nur so eine haltlose Vermutung.
Nebenbei fragt sich vielleicht einer, warum ich als freier Journalist nicht bei der Online-Zeitung engeheuert habe? Nein, es gab keinen Interessenkonflikt, weil ich vieles fürs ECHO mache …
Als Einheimischer hat man sich ja an viele gewöhnt und weiß manches nicht mehr zu schätzen. Anders aber eine Gastdarmstädterin in ihrem Blog:
Der Schluss eines Meedia-Interviews mit dem Medienrechtsanwalt Markus Kompa über journalistische Grenzgänge, Persönlichkeitsrechte, Kachelmann, Loveparade und Verdachtsberichterstattung:
„In den letzten zirka 15 Jahren wurde das in der Nachkriegszeit eher von liberaler Meinungsfreiheit geprägte deutsche Presserecht an den bedeutenden Pressegerichten durch eine schematische Übergewichtung von Persönlichkeitsrechten beschnitten. (…) Mächtige und Reiche, die viel zu verbergen haben, können auf spezialisierte Anwälte zurückgreifen, die Kritiker wegen Kleinigkeiten finanziell fertig machen. Konzerne und Banken berufen sich erfolgreich auf angebliche „Unternehmenspersönlichkeitsrechte“, die der Meinungsfreiheit von echten Menschen vorgehen sollen. Das Äußern von Meinung ist eine riskante Sache geworden. Die Nachfrage nach Privatzensur hat so sehr zugenommen, dass das Landgericht Hamburg inzwischen eine eigene Kammer hierfür eingerichtet hat, deren Urteile Kritiker für noch befremdlicher halten, als die der legendären Hamburger Pressekammer.“
Michael Spreng – ja, Stoibers damaliger Wahlkampfmanager – hat ein Blog: www.sprengsatz.de. Unter anderem mit Anekdoten wie „Schröder wollte nie Rot-Grün“ oder „Stoiber und der Joint“.
Und er spekuliert schön, wer in der CDU nach Angela Merkel kommt, und wie Christian Wulff das schaffen will.